kunsthochschule kassel
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Presse
03.02.2011:
TRICKREICH 2011: Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel präsentiert neueste Produktionen
 
Es ist wieder so weit: Die Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel zeigt ihre neuesten Arbeiten, die sich wie gewohnt mit den elementaren Fragen des Lebens beschäftigen: Wohin geht die Reise des führerlosen Schiffs? Warum mag jeder Würstchen? Bringt uns Liebe weiter oder Hass? Und: Wieviel Sex hat Ute vor der Ehe? 
18.01.2011:
Künstlerkolonie Willingshausen vergibt Stipendien an Friederike Lorenz und Julia Charlotte Richter
 
Die älteste Malerkolonie Europas eröffnet das Kunstjahr 2011 mit der Vergabe zweier Stipendien an Friederike Lorenz und Julia Charlotte Richter. Sie haben jeweils drei Monate Atelier und Wohnung zu Verfügung bei einer monatlich Förderung von 1 000 € und können anschließend die Ergebnisse ihrer Arbeit in der Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus in Willingshausen ausstellen. 
14.01.2011:
Wie real ist ein Drehbuch? Diskussion mit Klaus Stern beim Festival Max Ophüls Preis über seinen Film "Andreas Baader – Das Leben eines Staatsfeindes"
 
Kann ein Drehbuch ein Abbild historischer Wirklichkeit sein? Diese Frage wird exemplarisch am Dokumentarfilm „ANDREAS BAADER – DAS LEBEN EINES STAATSFEINDES“ von Klaus Stern am Dienstag, den 18. Januar 2011 im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis nachgegangen. 
08.12.2010:
Sprudelnder Infotag des Studiengangs Produkt Design an der Kunsthochschule Kassel
 
Von der Milchtüte bis zum Kühlschrank, vom Teppich bis zur Deckenleuchte - wir sind umgeben von Produkten die funktionieren oder auch nicht, die uns gefallen oder auch nicht. Das Studium Produkt Design an der Kunsthochschule Kassel hat genau das zum Thema. 
30.11.2010:
Theater zwischen den Künsten: Parzival. Ein Szenarium von Tankred Dorst
 
Zum ersten Mal haben sich diese drei großen Kulturinstitutionen in Kassel für ein gemeinsames Projekt zusammengeschlossen: Die Kunsthalle Fridericianum, die Kunsthochschule Kassel und das Staatstheater Kassel versuchen eine Verbindung der Kunstgattungen und realisieren in enger Kooperation "Theater zwischen den Künsten: Parzival. Ein Szenarium von Tankred Dorst". 
19.11.2010:
WIE VIEL KUNST BRAUCHT DIE KUNSTPÄDAGOGIK? Bundeskongress der Kunstpädagogik am 26. November 2010 im Frankfurter Kunstverein
 
"Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?" Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion um Kompetenzen wieder ins Zentrum der Fachdiskussion. Sie eröffnet ein Feld, das weitere grundlegende Fragen nach dem Sinn und Zweck von Kunstunterricht bzw. allgemein von ästhetischer Bildung nach sich zieht. 
16.11.2010:
„Memory_Cash“: Kasseler Künstler lassen Kunst zu Geld werden für das "Festspielhaus Afrika" von Christoph Schlingensief
 
„Kunst wird zu Geld“ und „Geld wird zu Kunst“ – das steht im Zentrum der Ausstellung „Memory_Cash“, zu sehen vom 20. bis 27. November 2010 im Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel. Dabei spielt zum einen der Aspekt des Gedenkens und zum anderen das Gedächtnisspiel „Memory” eine Rolle. Erinnert werden soll an den im Sommer verstorbenen Künstler und Professor Stefan Demary, der die Leitung der Basisklasse an der Kunsthochschule Kassel inne hatte, und an den kürzlich verstorbenen Künstler Christoph Schlingensief, der als einer der genialsten Köpfe des deutschen „Kunst- und Theater-Zirkus“ gelten darf. 
11.11.2010:
Geschichten aus der Künstlerkolonie Willingshausen: Katalog "Erzähl mir!" von Daniela Witzel erschienen
 
Eine Unmenge an Zeichnungen sind in den drei Monaten entstanden, in denen Daniela Witzel sich in der Künstlerkolonie Willingshausen eingenistet hatte. Ohne ein festes Vorhaben, eine Geschichte im Gepäck oder ein immer aufgeschobenes Projekt war sie gekommen, um sich ganz dem zu widmen, was der Ort und die Landschaften, die Menschen und Situationen ihr dort an Geschichten erzählen. Offene Augen und Ohren also – neben Papier und Bleistift, Buntstift und Pinsel – waren ihre hauptsächlichen Werkzeuge. 
05.11.2010:
Kunsthochschule Kassel beim 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
 
Beim 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest sind zahlreiche Filme von Studierenden und Absolventen der Kunsthochschule Kassel zu sehen: Ob Animationsfilme aus der Trickfilmklasse, Kurzfilme oder Filme in Spielfilmlänge sowie Videoarbeiten aus dem Studiengang Bildende Kunst. 
01.11.2010:
Verleihung des Kasseler Kunstpreises der Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung an Anna Holzhauer
 
Der Magistrat der Stadt Kassel vergibt auf Vorschlag des Stiftungsrates den Kasseler Kunstpreis 2010 in der Sparte Bildende Kunst an Anna Holzhauer. Die öffentliche Preisverleihung findet am Mittwoch, den 3. November 2010 um 18 Uhr in den Räumen des Kasseler Kunstvereins im Museum Fridericianum statt. Anna Holzhauer wurde 1980 in Kassel geboren. In den Jahren 2001 bis 2009 studierte sie an der Kunsthochschule Kassel Bildende Kunst, zuletzt als Meisterschülerin bei Prof. Alf Schuler. 
26.10.2010:
„Übersehene Meisterwerke“: Herzliche Einladung zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martina Sitt
 
Wie kann es sein, dass ein und dasselbe Kunstwerk in einem Jahrhundert als Meisterwerk gefeiert und in einem anderen Jahrhundert völlig verkannt wird? Mit dieser Frage setzt sich Prof. Dr. Martina Sitt in ihrem Vortrag „Das übersehene Meisterwerk: die Wiederentdeckung eines Gian Lorenzo Bernini“ auseinander, den sie anlässlich ihrer kürzlich angetretenen Professur für Allgemeine Kunstgeschichte im Studiengang Kunstwissenschaft an der Kunsthochschule Kassel hält. 
05.10.2010:
„Henners Traum“ von Klaus Stern für den Deutschen Fernsehpreis 2010 nominiert
 
„Henners Traum", ein Dokumentarfilm des Regisseurs Klaus Stern, wurde für den Deutschen Fernsehpreis 2010 in der Sparte „Dokumentation“ nominiert. Das gab die Juryvorsitzende Bettina Böttinger bekannt. Ob „Henners Traum“ tatsächlich den Preis für die beste Dokumentation erhält, wird sich bei der 12. Verleihung des Deutschen Fernsehpreises herausstellen, die am 10. Oktober um 21 Uhr 45 in der ARD ausgestrahlt wird. Klaus Stern lehrt seit zwei Semestern als Vertretungsprofessor den Studienschwerpunkt Film und Fernsehen im Studiengang Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. 
09.09.2010:
„Für uns Kinder“: Isabel Seliger gestaltet Briefmarke für die Deutsche Post
 
Jedes Jahr im September gibt das Bundesministerium der Finanzen eine Sonderbriefmarke speziell für Kinder heraus. Zu diesem Anlass wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, an dem Isabel Seliger, Studierende in der Illustrationsklasse von Prof. Hendrik Dorgathen an der Kunsthochschule Kassel, mit großem Erfolg teilgenommen hat: Sie kann sich darüber freuen, dass ab Ende dieser Woche ihre Briefmarke in ausgewählten Filialen der Deutschen Post zu erwerben ist. Zudem gestaltete sie zwei Ersttagstempel, das Ersttagblatt sowie den Erstagsbrief, die besonders bei Briefmarkensammlern begehrt sind. 
07.09.2010:
7. Haydauer Filmtage präsentieren Spiel- und Trickfilme von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
 
Spielfilme, Dokumentationen, Trickfilme und filmische Arbeiten aus der Freien Kunst werden auf den 7. Haydauer Filmtagen vom 09. bis 10. September präsentiert. Alle gezeigten Werke stammen von Studierenden oder von Absolventen der Kunsthochschule Kassel. Bereits zum siebten Mal wird Studierenden und Absolventen im Rahmen des Festivals die Möglichkeit geboten, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. 
18.08.2010:
Dornröschen: Eine altes Märchen von Markus Lefrançois neu illustriert
 
Im Reclam-Verlag erscheint "Dornröschen", ein alter Märchenklassiker der Brüder Grimm mit neuen Illustrationen von Markus Lefrançois. Markus Lefrançois hat sein Studium der Visuellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration an der Kunsthochschule Kassel erfolgreich abgeschlossen und lädt den Leser nun mit seiner neuen Publikation zum Wiederentdecken des Märchens ein. 

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