kunsthochschule kassel
Rundgang Kunsthochschule Kassel 2012
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Termine am 10. März 2009
Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009
 
Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch

 
Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.

Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.

Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr
 
Do. bis So, 15 bis 18 Uhr
 
Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle
 
www.kunsttempel.net
 
Dr.Friedrich Block
Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009
 
Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch

 
Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.

Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.

Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr
 
Do. bis So, 15 bis 18 Uhr
 
Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle
 
www.kunsttempel.net
 
Dr.Friedrich Block
Donnerstag, 5. März 2009 bis Sonntag, 3. Mai 2009
 
Gemeinsame Sache
 
5. März bis 3. Mai 2009
Eröffnung: Mittwoch, 4. März 2009, 19.30 Uhr

3 Hamburger Frauen (D)
Susanne Bayer (D)
Diana Dodson (CH)
Ellen Jacoby (GB/D)
Andrea Loux (CH)
Joan Mathews (USA)
Wendy Toogood (CAN)

Was kann man erwarten, wenn die Vorstandsmitglieder Werner Demme, Meinrad Ladleif und Jürgen O. Olbrich bei einer Vorstandssitzung für eine "gemeinsame Sache" plädieren und in diesem Sinn jeweils drei Künstlerinnen für eine Ausstellung auswählen?

Einen männlichen Blick? Eine weibliche Sicht? Eine hervorragende Gruppenschau?

Der Kasseler Kunstverein zeigt in "Gemeinsame Sache" sieben künstlerische Positionen aus fünf Ländern, die sich vorrangig mit öffentlichen und privaten Räumen auseinandersetzen - die Begegnung verschiedener Generationen von Künstlerinnen, Herangehensweisen und Sujets verspricht dabei Abwechslung und Esprit.

Zweifelsohne machen Henrieke Ribbe (*1979), Ergül Cengiz (*1975) und Kathrin Wolf (*1974) gemeinsame Sache, wenn sie seit 2004 unter dem Label 3 Hamburger Frauen zusammenarbeiten. Für den Kasseler Kunstverein realisieren sie vor Ort eine großformatige, temporäre Wandmalerei zum Thema "Wanderschaft".

Die in Berlin lebende Bildhauerin Susanne Bayer (*1960) befasst sich in ihrem Werk mit Rauminterventionen: Exklusiv für den Kasseler Kunstverein entwirft sie ein Labyrinth, das die allgemeinen Vorgaben eines Handbuchs für Architekten hinsichtlich des individuellen Platzbedarfs berücksichtigt.
Diese Thematik führt die Schweizer Künstlerin Diana Dodson (*1963) auf ihre signifikante Weise weiter, indem sie Einrichtungsgegenstände wie Lampenschirme, Teppiche oder Ledersofas in ausladenden Installationen latent entfremdet.
Synästhetische Phänomene legt die in Paderborn und London lebende Grafikdesignerin Ellen Jacoby (*1973) ihrem "Taste Colour System" zugrunde: Geschmacksnuancen werden in Farben übersetzt.
Wilde Phantasien um ein Paar ausgestreckter Männerbeine in einem lässigen Wohnzimmer der "grooving 60ies" ruft die neue fotografische Arbeit von Andrea Loux (*1969), einer Video- und Fotokünstlerin aus Bern, hervor.
Für Joan Mathews abstrakte, zwischen schwarz und weiß changierenden Gemälde ist die städtische Architektur der Bundesstaaten New York und New Jersey vorbildhaft.
Ähnlich einem Tagebuch, beschreibt Wendy Toogood (*1947) in mehr als hundert genähten Collagen ihren Umzug von der Metropole Calgary in das Dorf Nakusp und den veränderten Alltag.
 
Ausstellung: Gemeinsame Sache
Eröffnung: Mittwoch, 4. März 2009, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. März bis 3. Mai 2009
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Öffentliche kostenlose Führungen: Sonntag, 22. März und Sonntag, 26. April 2009, um jeweils 16.30 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro (ermäßigt), Kombi-Karte Kasseler Kunstverein und Kunsthalle Fridericianum: 6 Euro/4 Euro (ermäßigt), mittwochs freier Eintritt
 
Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D - 34117 Kassel
Telefon +49 (0) 561-77 11 69
Fax +49 (0) 561-77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de
 
www.kasselerkunstverein.de
 

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