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Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009 Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.
Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.
Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr Do. bis So, 15 bis 18 Uhr Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle www.kunsttempel.net Dr.Friedrich Block
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Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009 Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.
Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.
Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr Do. bis So, 15 bis 18 Uhr Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle www.kunsttempel.net Dr.Friedrich Block
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