kunsthochschule kassel
Februar 2010
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Termine im Februar 2010
Dienstag, 20. Oktober 2009 bis Dienstag, 9. Februar 2010
 
»Die Welt am Draht«: Virtualität im Film
 
Ein Filmseminar
 
Immer Dienstags, immer ab 20 Uhr.
 
Sofaecke/Atrium
 
www.dont-panic.net
 
Tom S. Weitzmann
Sonnabend, 21. November 2009 bis Sonnabend, 13. Februar 2010
 
Ausstellung: Secret Service
 
In letzter Zeit ist in den Medien immer häufiger der Begriff POSTDEMOKRATIE aufgetaucht.
Einige Politikwissenschaftler und Soziologen vertreten die Meinung, dass wir mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts in ein postdemokratisches Zeitalter eingetreten sind. Mit einer ganzen Reihe von Gruppenausstellungen möchten wir bis November 2010 diese Hypothese beleuchten. Jede Gruppenausstellung steht dabei unter einem Thema, dass sich mit einem Teilaspekt der sog. postdemokratischen Entwicklung beschäftigt.
Das Thema der Gruppenausstellung ist SECRET SERVICE mit dem sich 40 Künstler aus 8 verschiedenen Ländern beschäftigt haben und deren Arbeiten alle bei rotopol zu sehen sein werden.
Ausstellungseröffnung ist am 21.11. um 21.00 Uhr.
 
Montags bis Samstags
10.00 bis 13.30 Uhr
14.30 bis 18.00 Uhr
 
rotopol
Friedrich-Ebert-Str. 95
34119 Kassel
 
www.rotopolpress.de
 
rotoplpress
Mittwoch, 25. November 2009 bis Mittwoch, 3. März 2010
 
Gesammelte Einsichten: Fotoarbeiten von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
 
Malerische Einzelpräsentationen aus der Region prägten bislang die Ausstellungen im Kugelhaus. Nun wird erstmals das Potential des künstlerischen Nachwuchses zur Diskussion gestellt. Der Titel der Ausstellung "Gesammelte Einsichten" spielt sowohl auf das Selbstbewusstsein und den Reifegrad studentischer Entwicklungsmöglichkeiten in der Ausstellung an, als auch auf die Erprobung des gegenwärtigen Verhältnisses von zeitgenössischer Kunst, Öffentlichkeit und privatem Raum.

In der von Bernhard Prinz, Professor für Experimentelle Fotografie, zusammengestellten Ausstellung sind analoge und digitale Bilder, Schwarzweiß-, C-Prints und Tintenstrahl-Drucke sowie reproduzierte Amateuraufnahmen und herunter geladene Bilder aus dem Internet vertreten.

Die in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler sind:
Julia Bavyka, Sabine Bielmeier, Mascha Danzis, Marijke Debatin, Jens Gerber, Laura Goetsch, Tilman Hatje, Olga Holzschuh, Sebastian Isacu, Tanja Jürgensen, Karolin Klüppel, Jan Köhler, Diana Kühn, Carolin Küst, Minu Lee, Kati Liebert, Janis Lohrengel, Daniel Stubenvoll, Jing Tang, Frederick Vidal, Melanie Vogel, Susanne Wagner, Adrien Zarcos.

Zur Ausstellung erscheint begleitend eine Publikation.

Ausstellungseröffnung: 25.11.2009, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Fritz Westerhelle
Einführung: Prof. Bernhard Prinz
Anmeldung an der Rezeption

Ausstellung vom 26. November 2009 bis 03. März 2010
Kunst im Kugelhaus-Kanzlei
Dithmar Westhelle Assenmacher Zwingmann & Partner
Wilhelmshöher Allee 270
34131 Kassel

Besucher der Ausstellung werden gebeten, sich telefonisch bei der Kanzlei DWAZ anzumelden: 0561 3166-0.
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 12. Dezember 2009 bis Dienstag, 23. März 2010
 
SELF-MADE-STUDENTS
 
für Studierende, die
-als erste aus ihrer Familie studieren
-einen Migratonshintergrund haben
-mit anderen Zugangsberechtigungen als dem Abitur an die Uni Kassel kommen
 
Sie finden die Angebote unter folgendem Link:
www.uni-kassel.de/go/sms
 
Servicecenter Lehre, Arnold-Bode-Straße 10, HoPla, Raum 0312
 
Redaktion
Mittwoch, 16. Dezember 2009 bis Montag, 5. April 2010
 
Urs Lüthi: Just another Story about leaving
 
Urs Lüthi, Professor für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, stellt im Macro, Museo d’Arte Contemporanea Roma, aus.

Eröffnung: 12.12.2009, 19 Uhr

Website: http://www.macro.roma.museum/

Adresse:
Macro, Museo d’Arte Contemporanea Roma,
Via Reggio Emilia 54,
Tel. 06671070400
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 20. Januar 2010 bis Sonnabend, 13. Februar 2010
 
Werkschau der Kunsthochschule Kassel im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
 
Zum zweiten Mal präsentieren Studierende der Kunsthochschule Kassel aktuelle Arbeiten im Forum Wissenschaft + Kunst. Die Kunsthochschule Kassel zählt mit ihren Studiengängen Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation, Produkt Design, Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft heute zu den wenigen Akademien, die wissenschaftliche und künstlerische Studiengänge zusammenführen. Sie vereint künstlerischen Freigeist mit wissenschaftlicher Ratio und präsentiert Kunst und Kultur aus verschiedenen Blickwinkeln.


Ausstellungsdauer:
20. Januar bis 13. Februar 2010

Öffnungszeiten: Mi. bis Sa. 11 – 18 Uhr

Ausstellungsort:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Rheinstraße 23–25
65185 Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?cid=a2042f8d0a93b63fc7d0149f90e27595

SHUTTLEBUS NACH WIESBADEN: Der kostenlose Shuttlebus fährt am Dienstag, den 19. Januar um 15 Uhr vorm Südbaueingang der Kunsthochschule ab und fährt nach der Eröffnung wieder zurück. Anmeldungen bitte per e-Mail an Carola Keitel: cakeitel (at) gmx.de
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 20. Januar 2010 bis Donnerstag, 4. Februar 2010
 
Vortragsreihe Kunstwissenschaft: Der moderne Künstler
 
Mit der Entdeckung des Künstlerindividuums im 19. Jahrhundert formiert sich eine Konstante in der Kunstgeschichte der Moderne. Dem modernen und neuen, d.h. in der Metropole sich entwickelnden Kunstbetrieb ausgesetzt, strebt der moderne Künstler danach, sich durch Existenzentwürfe und Handlungsstrategien öffentlich zu definieren und in einem unübersichtlichen Geflecht von Markt, Wissenschaft, Akademie, Journalismus, Museum, Ausstellungsbetrieb und öffentlicher Meinung zu behaupten. Am Rande einer auf Pragmatismus, Industrialisierung, Technisierung und Ökonomisierung setzenden bürgerlichen Gesellschaft scheinbar deklassiert, inszenierten sich die Künstler als Träger exklusiver Eigenschaften. Mit ungebrochenem Selbstbewusstsein zeigten sie sich als Propheten, Märtyrer, Erlöser, Volksaufklärer, religiöse Führer, Philosophen, Wissenschaftler, Wahrheitssucher, dem Wahnsinn aufgeschlossene Genies oder schlichte Provokateure. Aus kulturgeschichtlicher Sicht waren es diese scheinbar exterritorialen Künstlerindividuen, die für das normbewusste Bürgertum als geduldige Projektionsfläche unausgelebter Wunschvorstellungen dienten.

Die kleine Vortragsreihe der Kunstwissenschaft thematisiert dieses Sinnfeld aus verschiedenen Blickwinkeln; entlang von Beispielen der Klassischen Avantgarde und Gegenwartskunst oder konzentriert auf soziologische Fragestellungen.

Mittwoch, 20.01.2010
Dr. Sabine Kampmann, Kunstwissenschaft, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
"Künstler als Kunsthistoriker. Ad Reinhardt, Robert Morris, Andrea Fraser, annette hollywood"


Mittwoch, 27.01.2010
Prof. Dr. Wolfgang Ruppert, Professur für Kultur- und Politikgeschichte, Universität der Künste Berlin
"KünstlerGestalter. Widersprüche im Künstlerhabitus am Bauhaus"

Donnerstag, 04.02.2010
Prof. Dr. Knut Ebeling, Professor für Medientheorie / Semiotik, Kunsthochschule Berlin-Weißensee
"Dekonstruktion des Künstlersubjekts in Kunst und Theorie"


Beginn: jeweils 18 Uhr

Hörsaal der Kunsthochschule / Nordbau

Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13
34121 Kassel
 
Nadja Schulze
Freitag, 22. Januar 2010 bis Sonntag, 7. Februar 2010
 
PIRATERISTIK I: Einführung in die moderne Plünderungstheorie
 
Der Pirat ist eine schillernde Figur: Ob in Film oder Literatur, um den Begriff des Piraten spannen sich viele Mythen. Es lässt sich aktuell sogar von einer Renaissance des Piratentums sprechen: In Somalia kapern Piraten Frachtschiffe und erpressen von Reedereien Millionenbeträge, in den Medien ist von Internetpiraterie und Piratensendern die Rede und jüngst hat sich sogar eine Piratenpartei gegründet.

Anlass genug darüber nachzudenken, welche Rolle der Begriff des Piraten in unserer Gesellschaft spielt und wie er diskursiv aufgeladen wird. Die visuelle Vermittlung von Diskursen ist dabei von besonderer Relevanz: Die Visuelle Kommunikation ist verbunden mit unserem Leben, mit Gesellschaft, Kultur und Politik. Wie verhalten wir uns zu aktuellen Themen und wie können wir sie mit beeinflussen, verändern, neu gestalten? Welche neuen Formen von Kommunikation können entstehen? Was für kulturellen Veränderungen werden auf uns zu kommen?

Studierende der Klasse von Prof. Gabriele Franziska Götz, die an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation lehrt, beziehen eine eigene Position zu gesellschaftlichen Prozessen von Kommunikation im Allgemeinen und an Hand des Themas PIRATERISTIK im Besonderen und machen dieses in der Ausstellung für den Besucher sichtbar.

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung Freitag, 22.01.2010 um 19:30

Ab 21:00 – Piraten Party DIE ERSTE mit live Auftritten von den “Zombie pirates” (Super Premiere) und Laubfrosch äthertainment http://www.myspace.com/laubfrosch sowie Musik von “señores püsterich” + Cocktailspecial

Ausstellungsdauer: 23. Januar bis 7. Februar 2010
Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 bis 20 Uhr.

Ort: CARICATURA – Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel
Eintritt: 3,- Euro, freier Eintritt am Eröffnungsabend

Weitere Informationen unter:
http://www.caricatura.de/Kassel/index.htm


Weitere Termine:

> An den Sonntagen 24.01. / 31.01. und 07.02. - Führungen mit Kunstwissenschaftlern der KHS
Anmeldung und Zeiten unter: Telefon: 0178/2989851

> Mittwoch 27.01.
18.00 Uhr Vortrag:”quick and dirty”
Harmen Liemburg (NL), graphic designer, printmaker, occasional journalist www.harmenliemburg.nl

20 Uhr Piratenkino: Riff-Piraten (Jamaica Inn) - Alfred Hitchcock 1939 + Getränkespecial

> Donnerstag 04.02.
20 Uhr Piratenkino: Der Herr der sieben Meere - Michael Curtiz 1940 + Getränkespecial

> Samstag 06.02.
21 Uhr - Piraten Party DIE ZWEITE
Mit Musik von:
* Rainer Scheppersound
+
* Adihustler
+
*bär bi bass & friends
+ Cocktailspecial
 
Nadja Schulze
Sonntag, 24. Januar 2010 bis Montag, 5. April 2010
 
51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E
 
Stefan Daub (Darmstadt) | Michael Göbel (Kassel) | Silvia Götz (Hamburg) | Milen Krastev (Kassel) |
Diana Kühn (Kassel) | Annegret Luck (Hamburg) |
Milen Miltchev (Mönchengladbach) | Ingmar Mruk (Kassel) | Charlotte Mumm (Goldenstedt/Amsterdam) | Jörn Peters (Kassel) |
Andrea Schüll (Hamburg) | Johannes von Stenglin (Kassel) | Sünje Todt (Kassel) | Daniela Toebelmann (Kassel) | Aylin Uçar (Frankfurt am Main) | Vesselin Vassilev (Kassel)

Es ist nicht einfach, ein künstlerisches Werk auf den Punkt zu bringen. Geografen haben es da einfacher. So bezeichnet 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E exakt den Standort des Kasseler Kunstvereins auf der Erde. Als Titel einer Ausstellung kann das einerseits ganz einfach bedeuten, dass an diesem Ort die oben genannten Künstler zu orten sind, es kann aber auch heißen, dass sie dort jeweils ihren aktuellen künstlerischen Standpunkt benennen.
16 Künstler sind es, die meisten davon Absolventen der Kunsthochschule Kassel aus unterschiedlichen Studienbereichen, jetzt freie Künstler, Fotografen, Grafiker oder Kunsterzieher. Sie alle verbindet, dass sie im Ausstellungsbetrieb des Kasseler Kunstvereins mitarbeiten oder innerhalb der vergangenen fünf Jahre mitgearbeitet haben und dass sie dort spezifische Erfahrungen über das Ausstellen gemeinsam mit Künstlerkollegen machen konnten. Sie verbindet aber auch, dass sie schon längere Zeit in verschiedensten Kontexten abseits der Koordinaten 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E in der Kunst tätig sind.
Der Kasseler Kunstverein gibt ihnen zum Auftakt seines 175. Jubiläumsjahres nicht nur den geografischen Ort, sondern auch den öffentlichen Raum, sich als Künstler in einer gemeinsam erarbeiteten Ausstellung zu formulieren.
 
Ausstellung: 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E
Eröffnung: Samstag, 23.1.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.1.-5.4.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt
Kombikarte Kunstverein/Kunsthalle Fridericianum: 6 Euro/4 Euro
 
Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon [0561] 77 11 69
Fax [0561] 77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de
 
Kasseler Kunstverein
Sonntag, 31. Januar 2010 bis Sonntag, 14. Februar 2010
 
„Zimolong-Förderpreis“
 
Im Rahmen der Vergabe des 10. Zimolong-Förderpreises präsentiert Johannes Wildermuth eine Auswahl seiner Skulpturen. Johannes Wildermuth, geboren 1982, studiert seit fünf Semestern Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher. In der Ausstellung sind Arbeiten von insgesamt sieben Teilnehmern zu sehen, die für den Preis in die engere Auswahl kommen. Die Ausstellung ist bis zum 14. Februar 2010 geöffnet. Am 31. Januar 2010 wird die Ausstellung um 12 Uhr eröffnet.

Alte Spedition
Ringeldorfer Str. 6
45968 Gladbeck
www.alte-spedition.de
 
Nadja Schulze
Sonntag, 31. Januar 2010 bis Dienstag, 23. Februar 2010
 
„Batman stinkt, Glöckchen klingt“
 
Studenten der Kunsthochschule Kassel / Klasse Feldmann stellen aus.

Janosch Becker / Björn Wetzmüller / Greta Mattulat / Manuel Kirsch / Sung-Hern Lee / Luisa Porsch / Susan Junge / Aimo Gräven / Mirjam Link / Maciek Rajca / Martin Sommer / Theresa Riess / Stefan Geyer laden Sie herzlich ein.

Ausstellungseröffnung: 31.01.2010, 16 – 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.02. – 23.02.2010
Öffnungszeiten: Fr/Sa 17-19 Uhr; So 11-13/17-19 Uhr

Ausstellungsort: Altenkamp 1, 33758 Holte-Stukenbrock
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 3. Februar 2010 bis Dienstag, 16. Februar 2010
 
„1959 - 50 Jahre: Drei Asteroiden am deutschen Literaturhimmel“ oder „50 Jahre Nachkriegsliteratur“
 
Im Herbst vor rund 50 Jahren wurden auf der Frankfurter Buchmesse drei Romane vorgestellt, die sogleich einen Einschnitt in die deutsche Literaturgeschichte darstellten. Inhaltlich brisant, unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus verfasst, beschäftigen sich Günter Grass´ Roman „Die Blechtrommel“ und Heinrich Bölls „Billard um halbzehn“ mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, während sich Uwe Johnson in seinem Werk „Mutmaßungen über Jakob“ der damaligen Gegenwart des geteilten Deutschlands zuwendet.

Dieses imposante Ereignis nehmen sich die Studierenden des Seminars „LiteraturAusstellen“ unter Leitung von Prof. Dr. Peter Seibert, Fachbereich Germanistik der Universität Kassel, zum Anlass, den Werken und ihren Verfassern nach einer Vortragsreihe nun mit einer Ausstellung besondere Aufmerksamkeit zu widmen und laden dazu alle Interessenten herzlich ein. Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Ausstellung wird am 03. Februar 2010 um 19 Uhr mit einem Sektempfang im Säulengang der Kunsthochschule Kassel eröffnet.
 
Redaktion
Freitag, 5. Februar 2010
 
Systemdesign-Symposion „4 Stimmen zum Design“
 
„4 Stimmen zum Design“

Prof. Dr. Ulrich Kern HAWK Hildesheim: „Das Runde muss ins Eckige. Designausbildung als Wettbewerb zwischen den methodisch-strategischen und den kreativ-entwerferischen Spielern

Jonathan Imme, Palomar 5: „Wie können wir Strukturen designen die Kreativität und Kollaboration in Gruppen fördern?“

Prof. Dr. Bernd Schubert, ISI Göttingen: „Duft als Gestaltungskomponente im Multisensualen Marketing“

Dr. Sabine Junginger, Imagination at Lancaster: „Doktor in Design - und dann?“

Datum: 05. Februar 2010
Uhrzeit: 14 bis 18 Uhr
Ort: Hörsaal im Nordbau / Kunsthochschule Kassel / Menzelstr 13 / 34121 Kassel
 
Nadja Schulze
Dienstag, 9. Februar 2010
 
SONST IM GUTEN ZUSTAND – FOTOGRAFIE AUS KASSEL
 
Die Galerie der HFBK in Hamburg hat Gäste aus der geografischen Mitte Deutschlands, aus Kassel, zu Besuch.

Um 18 Uhr zeigen Julia Bavyka, Sabine Bielmeier, Sebastian Isacu, Tanja Jürgensen, Jan Köhler, Anja Köhne, Liu Jie, Janis Lohrengel, Daniel Stubenvoll, Maja Wirkus ihre Arbeiten unter dem Titel:

SONST IM GUTEN ZUSTAND – FOTOGRAFIE AUS KASSEL

"Die Schau vereint Arbeiten von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Prof. Bernhard Prinz, und zeichnet sich durch eine extreme Vielschichtigkeit aus.
In Fotografien unterschiedlicher Genres und Bildsprachen spiegeln sich bestimmte Haltungen zur Zeit, zu Menschen und zur Umwelt. Meist nüchtern und lapidar, teilsweise aber auch wehmütig und verklärt reagieren die Studierenden auf gesellschaftliche Veränderungen, Gemeinwesen und öffentlichen Raum."


FOTO FOLGEN | DIENSTAG | 18 Uhr | Galerie der HFBK | Künstlergespräch um 18.30 Uhr | www.fotofolgen.de
 
Nadja Schulze
Dienstag, 9. Februar 2010 bis Sonntag, 14. Februar 2010
 
Leonard Riegel: Got Rollmops on my Mind
 
DAS ENDE VOM ANFANG XIV

Got Rollmops on my Mind

Cartoons und Comics von Leonard Riegel
Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Kassel,
Illustrationsklasse Hendrik Dorgathen

9. bis 14. Februar 2010

Vernissage: Dienstag, 9. Februar, 20 Uhr

Öffnungszeiten: täglich, 14 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung info(at)leonardriegel.de

Leonard Riegel wurde 1983 in Göttingen geboren und studiert seit 2004 an der Kunsthochschule Kassel im Fach Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration/Comic. Seit 2009 veröffentlich er im Satiremagazin Titanic. Er ist Preisträger des Carlsen Cartoon-Wettberwerbs 2009 und war Teilnehmer beim Deutschen Karikaturenpreis Dresden.

http://www.kunsttempel.net/
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 10. Februar 2010
 
Vollversammlung
 
Am Mittwoch, den 10. Februar findet um 16.00 Uhr im Hörsaal eine Vollversammlung zum Thema Rundgang statt. Zu der Veranstaltung sind alle Angehörigen der Kunsthochschule herzlich eingeladen.
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 10. Februar 2010
 
Ich und mein Raum
 
Fotoprojekt der Basisklasse Prof. Stefan Demary

03.02.2010 bis 10.02.2010
Öffnungszeiten: Mo-Fr 18 Uhr - 20 Uhr

Projektleitung: Gastprofessoren Sukyun Yang & Insook Ju

Kunsthochschule Kassel
Basisklasse Aktsaal
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 11. Februar 2010 bis Donnerstag, 18. März 2010
 
Interventionen 2010
 
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Interventionen 2010“ am Donnerstag, den 11.02.2010 um 18 Uhr im Regierungspräsidium Kassel.

Es begrüßen der Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und die Rektorin der Kunsthochschule Kassel Prof. Dr. Karin Stempel.

Teilnehmende Künstler aus der Kunsthochschule Kassel:
Jan Bode, Leonie Böhm, Damien Crowe, Jian He, Anna Hoffmann, Harm-Heye Kaninski, Anne Klügel, Sung-Hern Lee, Mirjam Link, Susanne Moegling, Christin Pohl, Fabian Püschel, Julia Charlotte Richter, Günter Stangelmayer, Daniel Stubenvoll, Moritz Unger, Frederick Vidal, Florian Wolf

Die Ausstellung ist noch bis zum 18. März geöffnet.

Adresse:
Regierungspräsidium Kassel
Steinweg 6
34117 Kassel
www.rp-kassel.hessen.de/

Öffnungszeiten der Ausstellung:
11.02.2010 – 18.03.2010
Mo – Do 9-17 Uhr
Fr 9-14 Uhr
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 11. Februar 2010
 
„Let’s type“: Screening & Party
 
Im letzten Semester haben sich die Trickfilmklasse und die Grafik-Design-Klasse in einem gemeinschaftlichen Projekt unter dem Motto „Let’s type“ zusammengetan.

Das Ergebnis des Projekts präsentieren die beiden Klassen der Kunsthochschule Kassel in sieben verschiedenen Filmen, in denen Grafik Design und Trickfilm auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen. Die typografischen Trickfilme, die in kleinen Arbeitsgruppen entstanden sind, bekommen mit ihren ganz individuellen Stilen einen ganz besonderen Charme.

Zur Präsentation der Workshop-Ergebnisse laden herzlichst die Grafik-Design-Klasse von Prof. Gabriele Franziska Götz und die Trickfilmklasse von Prof. Andreas Hykade am 11.02.2010 um 21 Uhr im Raum 4 der Galerie Loyal 2 ein.

UND ANSCHLIEßEND WIRD ORDENTLICH GEFEIERT! – EINTRITT FREI!

Beginn: 21 Uhr

Galerie Loyal 2
neben der Lolita-Bar in der Werner-Hilpert-Straße 22
34117 Kassel
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 18. Februar 2010
 
Fragen zur Kulturpolitik - Ein Gespräch mit dem Kulturdezernenten Bertram Hilgen
 
Es fragen: Prof. Hardy Fischer, Uwe Hoegen, Michael Kaiser, Günther Koseck, Prof. Ingrid Lübke, Sabina Pach, Dirk Schwarze, Jan Vespermann und Karl-Hermann Wegner

Zu den Themen: Kunst, Brüder Grimm, Stadtjubiläum 2013, Kinder- und Jugendkultur, Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe

Moderation: Petra Nagel
 
19.00 Uhr
 
Südflügel des Kulturbahnhofs Kassel
 
www.kulturnetz-kassel.de
 
KulturNetz Kassel e.V.
Donnerstag, 18. Februar 2010
 
Dieser Mann braucht keine Frau
 
Das Selbst, das Ich, die Erinnerung und die Erfahrung – durch ein Netz von diesen Themen bewegt sich das Werk von Flaut M. Rauch. Seine Arbeiten dringen tief in ihre Themenkomplexe ein und stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander, ohne dabei beliebig zu werden. Überzeugt von der Bedeutung der ersten Erinnerung für das Leben eines Menschen setzt der Künstler sich konsequent mit Welterfahrung und dem fragilen Selbst auseinander.

Flaut M. Rauchs Beschäftigung mit dem Theater wird spürbar, wenn der Betrachter zum Reflektieren über sein Ich angeregt wird. Mit seinen Videoarbeiten und Installationen eröffnet der Künstler einen Diskurs, der über die einzelne Arbeit hinausgeht. Wie Fäden ziehen sich seine Themen durch sein Werk und werden immer wieder neu verflochten. Mit dem Ich, dem Selbst, beginnt für den Betrachter die Auseinandersetzung in einer Reihe von Video-Arbeiten und Installationen.

Flaut M. Rauch stellt Fragen an die Gesellschaft: Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir? Seine Arbeiten, bei denen er sich selbst oft mit einbringt, sind Installationen in der sich Video-Performances, Performances und Klangerlebnisse sowie Zeichnungen gegenseitig ergänzen. Oft ist es die Frage nach dem Sein, der Identität, oder der Fiktion und den Mythen nach sich selbst.

Flaut Rauch studiert Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel.
 
Donnerstag, 18. Februar 2010
Zeit: 14:15 - 23:15
Ort: Nachrichtenmeisterrei/ Sektion Nord HBF rechts
Kulturbahnhof Kassel
34117 Kassel
 
Nadja Schulze
Freitag, 19. Februar 2010 bis Donnerstag, 25. Februar 2010
 
Stellwerk proudly presents: Niko Abramidis und Emsor Escapo - Das ewig Gleiche
 
Bei den Werken handelt es sich um eine Serien von Normpapierarbeiten in Din-Format, die sich dem Zeitgeist verschrieben haben. Wie Chiffren bleiben sie rätselhafte Dokumente unserer modernen Welt, versuchen dem Zahn der Zeit mit all seinen komplexen Zusammenhängen zu erfühlen.
Mit naiver Herangehensweise nebulöse Strukturen in unserem Bewusstsein greifbar zu machen. In einem immer gleichen Rahmen werden immer die gleichen Fragen gestellt. Oder doch nicht?

Fragen und Rätsel werfen auch die Texte auf, die den Raum ausfüllen, der nicht durch die Papierarbeiten erfasst wird.
In der Gesamtheit setzt sich die Ausstellung mit alten und neuen Themen auseinander. Das globale Finanzsystem und das Normensystem von mathematischen Werten, die Parameter unserer Weltanschauung, alte Prinzipien und neue Wege. Die Aktualität Nietzsches, die Rolle des Menschen in der Welt, die Pyramide von Kandinsky.

Ausstellungsdauer:
Vernissage: 19.02.2010, 19 Uhr
Ausstellung: 20.02. bis 25.02.2010, 16 bis 20 Uhr
täglich 18 Uhr: Textlesung

Ausstellungsort:
Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
www.stellwerkprogramm.de
 
Stellwerk
Freitag, 19. Februar 2010
 
Pattern meets 3D
 
Einladung zur Diplompräsentation

Saskia Pohl

14 h

Säulengang der Kunsthochschule Kassel
 
Nadja Schulze
Dienstag, 23. Februar 2010
 
51° 18´ 49´´ N 9° 29´ 51´´ E
Künstlergespräch

 
Michael Göbel
Milen Krastev
Jörn Peters

Moderatorin: Anne-Kathrin Auel M.A.
 
Dienstag, 23. Februar 2010, 19 Uhr
 
Kasseler Kunstverein
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel

Telefon [0561] 77 11 69
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de
 
www.kasselerkunstverein.de
 
Kasseler Kunstverein
Donnerstag, 25. Februar 2010 bis Dienstag, 2. März 2010
 
Galerie Panik Ausstellung - Auf Gedeih und Verderb -
 
Vernissage: Do, 25.02.2010, 19 Uhr
Midissage: Fr, 26.02.2010, 14-19 Uhr
After-Midissage: 27.02.-01-.03.2010, 14 Uhr-19 Uhr
Finissage: Die, 02.03.2010, 19 Uhr

Live-Gitarre: Helmet Lampshade
`Let the dolphins take over the world`
http://www.myspace.com/helmetlampshade

Westring 68, 34127 Kassel

Eze, Herbert´s Gebäckstube, Jana Kreisl, Larissa Rudolph, Lennart Rieder, Lina Walde, Max Dietel, Miriam Ksoll, Sven Krolczik
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 18. März 2010 bis Sonntag, 21. März 2010
 
Film- und Trickfilmklasse auf dem 11. Landshuter Kurzfilmfestival
 
Gleich sechs Produktionen der Film- und Trickfilmklasse Kassel laufen in Bayern auf dem 11. Landshuter Kurzfilmfestival vom 18.03. - 21.03.2010:

• "UpStairs" von Jonas Ungar (18.03.2010 & 19.03.2010)
• "Nur eine Nacht" von Matthias Krumrey (19.03.2010)
• "Hinter dem Vorhang" von Hendrik Maximilian Schmitt (20.03.2010)
• "Steinfliegen" von Anne Walther (20.03.2010)
• "Spielzeugland Endstation" von Daniel Stieglitz (20.03.2010)
• "Unter meinem Bett" von Jonas Ungar (21.03.2010)

www.landshuter-kurzfilmfestival.de
 
Filmklasse Kassel
Donnerstag, 18. März 2010 bis Sonntag, 21. März 2010
 
Kunsthochschule Kassel auf der Leipziger Buchmesse
 
Wenn am 18. März die Leipziger Buchmesse eröffnet wird, ist auch die Kunsthochschule Kassel mit einem Stand vor Ort. Vertreten sind die Studiengänge Produkt Design, Visuelle Kommunikation und Bildende Kunst sowie die Studienwerkstatt Siebdruck und die Studienwerkstatt Typografie.

http://www.leipziger-buchmesse.de/
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 20. März 2010 bis Sonnabend, 17. April 2010
 
Stellwerk proudly present: "Nur Tapeten"
 
Stefan Heizinger, Bernhard Lochmann, Karin Peyker und Elisabeth Schmirl betreiben als periscope einen Kunstraum in Salzburg. Sie haben für das stellwerk Kassel die Ausstellung "Nur Tapeten" konzipiert und werden sich als verbindendes Element zwischen ihren künstlerischen Ansätzen eben "nur" mit Tapeten beschäftigen.

In Stefan Heizingers Arbeit geht es um das Sichtbarmachen von Emotionen. Er stellt Bilder malerisch nach und versucht deren Auslösereize zu zeigen. Bezugspunkte für seine Bilder sind Fotografien. Bernhard Lochmann beschäftigt sich als Zeichner mit grotesken Szenen. Er betrachtet menschliche Verhaltensweisen, Absichten und Aktionen von einem karikierenden Blickwinkel aus. Karin Peyker interessiert sich als Fotografin für Formen des Erinnerns und des Vergehens. Ihrer Arbeiten beschäftigen sich häufig mit dem dem Ausloten zwischen "Es-ist-so-gewesen" und "So-könnte-es-auch-gewesen-sein". Elisabeth Schmirl´s Interesse gilt vor allem Momenten der Identitätssuche, des Zu-Sich-Kommens und der Selbst-Identifikation, die sich innerhalb eines Massenkommunikationsmittel wie dem Internet auftun.

Das Stellwerk ist der studentisch betriebene Ausstellungsraum der Kunsthochschule Kassel.

Vernissage: 20.03.2010 19 Uhr
Ausstellung: 21.03. bis 17.04.2010, Fr, Sa und So 16-20 Uhr
 
Stellwerk
kulturbahnhof kassel | bahnhofsplatz 1 | 34117 kassel
 
www.stellwerkprogramm.de
 
Stellwerk
Donnerstag, 25. März 2010 bis Freitag, 28. Mai 2010
 
CATRINE VAL: BIG BANG politics of the body
 
Die Galerie König zeigt in Berlin neueste Fotoarbeiten von Catrine Val. Seit mehreren Jahren sucht und erforscht die Künstlerin die Auswirkungen elektronischer Medien und der Bildmanipulation auf Weiblichkeit.

Catrine Val ist künstlerische Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel am Lehrstuhl von Bjørn Melhus, der die Professur für Virtuelle Realitäten inne hat.

Eröffnung der Ausstellung:
25. März, 19 Uhr
Es spricht: Kathrin Peters, Kunstwissenschafterlin

Weitere Informationen unter:
www.catrineval.de
http://www.youtube.com/watch?v=WhdCqy42h7Y
http://www.galeriekoenig.de/
 
GK Galerie König BERLIN
Oranienburger Straße 27
10117 Berlin

Öffnungszeiten Di- Sa 14:00-18:00 Uhr
 
Nadja Schulze
Freitag, 26. März 2010 bis Dienstag, 30. März 2010
 
Sen Mara, Bóg Wiara
 
Anna Holzhauer | Maciek Rajca

26. – 30.3.2010

Eröffnung: Freitag 26.3.2010 | 20 Uhr

Öffnungszeiten: Samstag bis Dienstag | 15 – 18 Uhr

hinterconti e.V.
Marktstraße 40A
20357 Hamburg
info@hinterconti.de
www.hinterconti.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 2. April 2010 bis Freitag, 9. April 2010
 
APEMAN WILL BREAK YOUR LEGS
 
Lea Heinrich und Markus Färber zeigen Zeichnungen, Acrylmalereien und Comics in der Galerie Loyal.

Galerie Loyal
Werner-Hilpert-Straße 22
34117 Kassel

Vernissage am 02. April um 20:00

Die Ausstellung ist vom 03. bis 09. April täglich von 16 bis 17 Uhr geöffnet

www.leaheinrich.blogspot.com
www.holob.blogspot.com
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 10. April 2010 bis Sonntag, 30. Mai 2010
 
nachhall: Lotte Dietmar | Stefan Gebhardt | Frederick Vidal
 
Frederick Vidal, Meisterschüler von Prof. Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, stellt gemeinsam mit Lotte Dietmar und Stefan Gebhardt im Kunsthaus Meinigen aus.

„Mein photographisches Interesse gilt den Oberflächen, den Strukturen und Texturen, die sich - materiell oder optisch, als Produkt zersetzender oder neue Ordnungen begründender Prozesse - an den Rändern urbaner Realität ansammeln.“

Vernissage 10.04.2010 19 Uhr – Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 10.04-30.05.2010
Öffnungszeiten Do-So 15-18 Uhr

Weitere Infos zu den Veranstaltungen im Kunsthaus unter http://www.kunsthaus-meiningen.de
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 15. April 2010 bis Donnerstag, 24. Juni 2010
 
In Erwartung: Reinhard Doubrawa, Stephen Marsden und Peter Morrens
 
Meine liebsten Gegensätze

Unter diesem Titel stellt Reinhard Doubrawa in der Galerie Melchior seine neuen Arbeiten vor. Reinhard Doubrawa, der an der Kunsthochschule Kassel studiert und dort mehrfach Lehraufträge übernommen hat, kehrt anläßlich des 20jährigen Jubiläums der Galerie Melchior, in der er seine erste Ausstellung hatte, nach Kassel zurück und bringt zwei Künstlerkollegen mit, die er seine „Liebsten Gegensätze“ nennt.

Der eine „Gegensatz“ ist Stephen Marsden, ein Engländer, der in London und Reading Bildhauerei studierte und nun an der Kunstakademie in Toulouse lehrt. Seine Arbeiten sind formal, handwerklich und konzeptionell überaus durchdacht und präzise. Sie sind „leise“, selbst wenn sie monumental auftreten. Als Brite besitzt er natürlich auch jene Art von Humor, der ohne Zaunpfahl auskommt. Die Pointe muß man suchen, aber dann trifft sie hart.

Der zweite „Gegensatz" ist der Belgier Peter Morrens, der an der Kunsthochschule Gent studiert hat und jetzt dort als Professor lehrt. Er versteht seine Arbeit als große Collage. Er verschmilzt verschiedene Ideen und reagiert auf die unterschiedlichsten Reize. Daraus entstehen seine visuellen Produktionen, Installationen, Performances, die voller Energie, wild, laut und frech sind und den Betrachter durch ihre spontanen Ideen in Verwirrung stürzen. Keine Technik, kein Material ist typisch für seine Kunst, er verwendet alles, was seine Ideen umzusetzen hilft.

Dazwischen sieht Reinhard Doubrawa seine Arbeiten angesiedelt, bescheiden, filigran mit höchster handwerklicher Präzision bearbeitet er Themen unserer Zeit. Auch er benutzt die unterschiedlichsten Materialien ob Zeichenstift, Fotoapparat, die Nähmaschine, Wachs, Stoff oder sogar seinen eigenen Körper.

Öffnungszeiten Mi u. Do 15 – 18 Uhr und jederzeit nach telefonischer Vereinbarung

Eröffnung: 15. April, 19 Uhr, die Künstler werden anwesend sein.

Weitere Informationen unter http://www.galeriemelchior.de
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 15. April 2010 bis Freitag, 16. April 2010
 
Hessentalents: Filmnachwuchs aus Kassel in Wiesbaden zu sehen
 
Am 15. und 16. April präsentieren Absolventen und Studierende der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt ihre neuesten Arbeiten im Murnau Filmtheater in Wiesbaden.

Darunter auch Urte Zintler, Gewinnerin des Murnau Kurzfilmpreises 2010, und Daniel Stieglitz, Gewinner des Hessischen Hochschulfilmpreises 2009. Beide studierten an der Kunsthochschule Kassel den Studiengang Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Trickfilm bzw. Film. Zudem sind "Pierre und der Spinatdrache" von Hélène Tragesser, "Der präzise Peter" von Martin Schmidt, "Der letzte Gang" von Florian Schneider und "Wege zum Erfolg" von Jörn Möllenkamp zu sehen, die ebenfalls an der Kunsthochschule Kassel studieren bzw. studierten.

Veranstaltungsort:
Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus
Murnaustraße 6 (frühere Gartenfeldstraße)
65189 Wiesbaden

Uhrzeit: 20 Uhr
Eintritt: 5,00 € / 4,00 €

Weitere Informationen unter
http://www.hfmakademie.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 16. April 2010 bis Sonnabend, 24. April 2010
 
Stipendiatenausstellung der Stiftung Bartels Fondation
 
Zur ersten Ausstellung mit ehemaligen und jetzigen Stipendiaten der Basler Stiftung Bartels Fondation "Zum Kleinen Markgräflerhof" lädt die Stiftung herzlich ein. Die Vernissage mit Ingrid Roscheck (Köln), Rainer Barzen (Köln), Michael Jäger (Köln), He Jian (Kassel) wird eröffnet am Freitag, 16. April um 20.00 Uhr in dem Atelier Bleichstrasse 81 (Kollmar & Jourdan-Haus), Pforzheim. Es spricht Rainer Bartels. He Jian studiert an der Kunsthochschule Kassel Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Dorothee von Windheim.

Öffnungszeiten täglich 14.00 bis 19.00 Uhr, Ausstellungsdauer bis 24. April 2010

Weitere Information unter
www.markgraeflerhof.ch
www.ingridroscheck.com
www.rainerbarzen.com
www.atelier-jaeger.de
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 29. April 2010 bis Sonntag, 2. Mai 2010
 
Tao Xia: Schluss mit Gegensätzen
 
Abschlussausstellung von Tao Xia aus der Klasse Radermacher an der Kunsthochschule Kassel
 
Vernissage: 29. April 2010, 19 Uhr

30. April bis 2. Mai 2010

Täglich 16 bis 20 Uhr
 
Kunstbalkon e.V.

Quiddestr. 3

34121 Kassel
 
www.kunstbalkon.de
 
Melanie Gerland
Freitag, 30. April 2010 bis Sonntag, 27. Juni 2010
 
BACK TO KASSEL
 
Der Kasseler Kunstverein präsentiert in der Ausstellungsreihe "BACK TO KASSEL" Vertreter verschiedener künstlerischer Disziplinen, die in Kassel gelebt, studiert oder gearbeitet, die Stadt aber vor mindestens fünf Jahren verlassen haben. Nachdem 1998 bildende Künstler, 2002 Grafikdesigner und Illustratoren und 2004 Fotografen eingeladen wurden, gibt der Kasseler Kunstverein in seinem 175. Jubiläumsjahr Einblicke in das Werk der drei herausragenden international bekannten Designer Jupp Ernst, Günter Kupetz und Peter Raacke sowie des Fotografen F. C. Gundlach.

Ihnen war die nordhessische Metropole für kurze oder längere Zeit Mittelpunkt ihres Wirkens, Lernens und Lehrens. Neben einem Querschnitt durch das kreative Schaffen werden bei dieser Ausstellung diejenigen Arbeiten in den Fokus gerückt, die im engeren wie weiteren Kontext in der Zeit in Kassel entstanden sind. Dass viele dieser Arbeiten in Kassel entworfen wurden, dass ihr Wirken und ihre Lehrtätigkeit in Kassel, aus Kassel heraus in die ganze Welt ausgestrahlt hat, ist oftmals nicht bewusst. Im Kasseler Kunstverein stehen die von ihnen gestalteten Gegenstände, ihre Entwürfe, ihre gebrauchsgrafischen Arbeiten, Produkte und Fotografien im Zentrum. Es sind Arbeiten, die für ihre gestalterische Qualität, Innovation und zeitlose Form Maßstäbe gesetzt und Design- und Fotografiegeschichte geschrieben haben.
 
Ausstellung: BACK TO KASSEL
Eröffnung: Freitag, 30.04.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.05.-27.06.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt
 
Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
 
www.kasselerkunstverein.de
 
Sonnabend, 1. Mai 2010 bis Sonntag, 9. Mai 2010
 
„Die Extraterrestrischen der Kunsthochschule Kassel" beim 19. Fumetto – Internat. Comix-Festival in Luzern
 
In der Altstadt von Luzern lädt das Internationale Comix-Festival Fumetto vom 01. – 09. Mai zu knapp 70 Ausstellungen, diversen Performances, Künstlergesprächen, Kino und Konzerten ein. Das Fumetto bietet zum mittlerweile 19. Mal einen Einblick in die Vielfalt der internationalen Welt des Comics und hat sich seit seiner Gründung in den neunziger Jahren zum führenden Comic-Festival entwickelt.

Unweit der Ausstellung, die dem Hulk-Erfinder Jack Kirby gewidmet ist, haben sich „Die Extraterrestrischen der Kunsthochschule Kassel" eingefunden. "Die Extraterrestrischen" sind Studierende aus verschiedenen Studiengängen der Kunsthochschule Kassel, die sich in einem gemeinsamen Projekt mit Intergalaktischem, Aliens und anderem Außerirdischem beschäftigen. Einige von ihnen studieren Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration in der Klasse von Prof. Hendrik Dorgathen und Kai Pfeiffer.

Am 1. Mai 2010 laden sie um 16:30 Uhr zur Eröffnung ihrer Satellitenausstellung im Rahmen des Fumettos 2010 ein. Die Ausstellung wird während des Fumettos an folgenden Tagen geöffnet sein:

Öffnungszeiten:
DI + MI + FR 10-13 Uhr und 14-18 Uhr
DO 14-20 Uhr
SA 10-16 Uhr

Ausstellungsort:
Neustadtstraße 10
6003 Luzern
Schweiz

„Die Extraterrestrischen“ sind: Aisha Franz, Isabel Seliger, Markus Färber, Lea Heinrich, Lea Schönfelder, Jana Kreisl, Stefan Vogt, Gabriel Sahlmüller, Sebastian Stamm, Ingo Nitsche, Nils Knoblich, Ines Christine Geißer, Kirsten Carina Geißer, Nina Kaun, René Rogge, Daniela Witzel

Weitere Informationen unter
http://dieextraterrestrischen.blogspot.com/
 
Nadja Schulze
Montag, 10. Mai 2010 bis Montag, 28. Juni 2010
 
Sung-Hern Lee: „Wo, Ikeafamilie wohnen“
 
Mit seiner Arbeit „Sessel mit Schlafzimmer“ regt Sung-Hern Lee den Betrachter zum Nachdenken über Idealwelten, bzw. das was Wir dafür halten sollen, an. Dabei orientiert er sich ganz konkret am Beispiel Ikea. Er thematisiert und zitiert die Ikeawerbung, die uns eine ganz bestimmte Art zu wohnen und damit letztlich zu leben, als Standard, als "must have" verkaufen möchte. Im Kontrast dazu sieht er sein "Musterzimmer" als Auseinandersetzung mit seinem eigenen Verständnis von Wohnen und als Spiegel seines eigenen Alltagsverhaltens. Sung Hern Lee lässt Ideal und Realität aufeinander treffen. Seine Kritik an unserer Konsumwelt ist treffend, bleibt dabei aber immer menschlich und humorvoll.

Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel

Vernissage: 10.Mai 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.Mai-28.Juni 2010

Galerie Rasch
Frankfurter Straße 72
34121 Kassel
Tel.: 0176 61197425
Mo & Do 17-19 Uhr
http://www.galerie-rasch.de/
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 12. Mai 2010 bis Sonntag, 16. Mai 2010
 
Foto Folgen: Hochschule für Bildende Künste Hamburg zu Gast in der Kunsthochschule Kassel
 
Am Anfang standen ein paar Studenten, die ihren etwas verschlafenen Fachbereich wiederbeleben wollten. An der von Malern und Bildhauern dominierten Hochschule für bildende Künste in Hamburg hatte die Fotografie einen schweren Stand. Mit der Ausstellungsreihe „Foto Folgen“ rückten die Studenten ihr Medium kurzerhand selbst ins Zentrum der Hochschule, in deren Galerie nämlich. Im Wochentakt veranstalteten sie dort Ausstellungen und Gespräche, sie experimentierten, luden Gäste ein – und sie insistierten: Wozu überhaupt noch Fotografie? Wo positioniert sie sich nach der digitalen Revolution? Wie kann sie sich als Kunst behaupten? Lassen sich eigentlich noch sinnvolle Grenzen ziehen zwischen Fotografie, Malerei, Installation und Konzept?

Im Februar dieses Jahres war auch die Fotoklasse von Prof. Bernhard Prinz der Kasseler Kunsthochschule zu Gast in Hamburg und gestaltete die Ausstellung zur mittlerweile 43. Foto Folge. Jetzt haben die Kasseler Fotografiestudenten eine Gegeneinladung ausgesprochen und bitten die Hamburger Studenten am 12. Mai den Säulengang der Kunsthochschule Kassel ihrer Hochschule zu bespielen. In Anlehnung an das anstehende Internationale Fotobuch-Festival setzen diese ganz auf das Heft. „Hamburger Hefte“ betiteln sie ihre Ausstellung, die am Mittwochabend um 18 Uhr eröffnet wird. „Ein Heft ist schnell zu produzieren, optimal in der Handhabung und das Blättern erlaubt wunderbare Dramaturgien – ein Heft ist das ideale Medium für Kunstkonsum“, begründen die Hamburger ihr Konzept. Dabei sein werden aber nicht nur Hefte aus Hamburg, auch Foto-Folgen-Künstler aus Düsseldorf und Leipzig werden ihre Werke den Kasseler Händen und Augen anvertrauen.

Zu der Ausstellung im Säulengang lädt die Kunsthochschule Kassel herzlich ein.

Vernissage:
Mittwoch, den 12. Mai 2010
18 Uhr

Ausstellungdauer:
12. Mai- 16. Mai

Öffnungszeiten:
15 Uhr bis 18 Uhr


Kunsthochschule Kassel
Säulengang / Südbau
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel
 
Nadja Schulze
Dienstag, 18. Mai 2010 bis Dienstag, 8. Juni 2010
 
Vortragsreihe: UMFASSENDE KOMPETENZ IN DER PRODUKTGESTALTUNG
 
Prof. Georg C. Bertsch von der HFG-Offenbach kommt für 3 Vorträge nach Kassel: Am 18. und 25. Mai und am 8. Juni 2010 um jeweils 18 h im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel.

Kurztext von Georg C. Bertsch:
Im Sommersemester halte ich an der Kunsthochschule Kassel
drei aufeinander aufbauende Vorlesungen zum Thema
"Umfassende Kompetenz in der Produktgestaltung".

Dabei geht es neben dem Kreativen und Gestalterischen um
die sozio-ökologische, die ethische, die terminologische, die Management-Kompetenz, welche m. E. zum vollständigen
Designer gehören.

Es geht darum zu diskutieren, was eine Designerin/ein Designer können sollte, um im 21. Jh. als verantwortliche Persönlichkeit in ihrem/seinem Berufsfeld handeln zu können. Ich stelle dabei mein "Werkbank-Modell" vor, bei dem die Befähigung zum verantwortlichen Gestalten als “Handlungsplatte” auf 4 “Kompetenz-Säulen” ruht.

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Kurz-Bio:

Prof. Georg-Christof Bertsch
(* 30. Mai 1959 in Jugenheim an der Bergstraße)

seit 2009 Honorarprofessor HfG Offenbach am Main
seit 2006 Visiting lecturer an der Istanbul Teknik Üniversitesi
seit 2005 Inhaber BERTSCH.BRAND CONSULTANTS, hervorgegangen aus der 1995 gegründeten Bertsch & Bertsch GmbH.
seit 2005 Visiting Professor und seit 2009 Member of the Board of Governors an der Bezalel Academy of Art and Design, Jerusalem,
seit 2004 stellvertr. Vorstandsvorsitzender des Städelschule Portikus e.V., Frankfurt.
2004-5 Gastprofessor Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf
1997-2002 Visiting lecturer Universidad Complutense, Madrid
1988-92 50%-Inhaber des ersten deutschen Designmanagement-Büros, Dietz Design Management GmbH, in Frankfurt am Main
1984-90 Freelance Autor für Kunst- und Designzeitschriften in Barcelona, New York, Mailand und Berlin
1979-85 Studium Geschichte und Kunstgeschichte an der Albertus Magnus Universität Köln, sowie der Freien und der Technischen Universität Berlin.

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Oliver Vogt
Mittwoch, 19. Mai 2010 bis Freitag, 21. Mai 2010
 
Brüder-Grimm-Professur 2010: Rafik Schami
 
Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus/Syrien geboren, kam 1971 in die Bundesrepublik, studierte hier Chemie und promovierte 1979. Von 1971 an veröffentlichte er in Zeitschriften und Anthologien in arabischer und deutscher Sprache. 1980 wurde er der Mitbegründer der literarischen Gruppe »Südwind« und Mitherausgeber und Autor der Reihen »Südwind-Gastarbei-terdeutsch« und »Südwind-Literatur«. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller, seit 2002 auch Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er hat sehr viele Auszeichnungen und Literaturpreise erhalten. Übersetzungen seiner Werke gibt es bisher in 24 Sprachen.


Das Werk
Schami schreibt Romane und Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele, Aufsätze und anderes mehr. Bilderbücher gehören ebenso zu seinem Werk wie Romane für Jugendliche, politische Essays und Satiren. Inzwischen sind auch zahlreiche Werke in Kassetten und CDs erschienen.

Schami verbindet immer wieder eine scheinbar naive Verliebtheit in eine traditionell orientalische Fabulierkunst mit einem wachen Blick für heikle politische Verhältnisse und Gefahren von heute und bemüht sich andererseits darum, die in so vielem verschiedenen Welten von Orient und Okzident einander näher zu bringen. Unbeschadet solcher politisch-diplomatischer Intentionen ist ein zentrales Thema in Schamis erzählenden Texten das Erzählen selbst und besonders die Mündlichkeit als die ursprüngliche Daseinsform des Erzählens. Das wird besonders in seinen Kasseler Veranstaltungen deutlich werden.


Veranstaltungen

19. Mai 2010 • 19 Uhr
Vortrag: »Mündlichkeit als Rettung«

20. Mai 2010 • 16 Uhr
Öffentliches Seminar: Dorfplatzgeschichten

21. Mai 2010 • 19 Uhr
Eine öffentliche Erzählung


Alle Veranstaltungen finden statt im Hörsaal der Kunsthochschule

Nordbau (A)
Menzelstraße 13
34121 Kassel


Information:

Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften
Institut für Germanistik
Prof. Dr. Georg-Michael Schulz
Universität Kassel
34109 Kassel
0561-804-3329 oder 804-3322
(Frau Braun)
 
Nadja Schulze
Freitag, 21. Mai 2010 bis Sonntag, 23. Mai 2010
 
"plattform # 8:[no budget]" - unabhängiges Medienfestival Tübingen präsentiert ‘Mackie Messer‘ von Ekachai Eksaroj und "Anomalien" von Flaut Michael Rauch
 
MACKIE MESSER

‘Mackie Messer‘ ist eine meiner ersten Videoarbeiten, ausschlaggebend für die Idee war es ein Video zu erstellen welches die Nutzungsrechte Dritter tangieren könnte. Wie es bei Bertolt Brechts ,Dreigroschenoper‘ unter Theaterregisseuren und Intendanten oft der Fall ist. Da bis heute die Familie von Bertolt Brecht und deren Nachfahren die Rechte innehalten und auch noch teilweise weltweit über die Art der Aufführung Einfluß nehmen.

Meine Version von ,Mackie Messer‘, ist einzig und allein eine aus YouTube- Videos zusammengestellte ,Neu-Interpretation‘ in der jeder Künstler eine Strophe aus dem Lied singt, jeweils auf englisch, deutsch und italienisch und in verschiedenen Versionen von Theater, Rock, Blues und R‘n‘B.


MACK THE KNIFE

‘Mack the knife‘ is one of my first works with video. The idea was to make a video which tangetes the rights of thirds. That‘s how it is with Bertolt Brecht‘s ‘Dreigroschenoper‘ among theater directors and intendants. Because still today the family from Bertolt Brecht and his fellows do inherit worldwide the rights from the plot and still may influence the play.

My version of ‘Mack the Knife‘ is a new interpretation of mashed up videos from YouTube, where each artist sings one strophe from the song in english, german and italian and in different versions from theatre, rock, blues and r‘n‘b.

ANOMALIEN / FLAUT MICHAEL RAUCH
In dem Film Anomalien wird der Kontakt von Mensch zu Virus gezeigt. Flaut untersucht anhand dieser Aufnahmen seine erste eigene Erinnerung. Da diese im Krankenhaus statt fand und unter ständigen Einfluss von Viren bestand umkreist der Film die Narration dieses Filmszenario. Wie tief prägt sich diese erste Erinnerung in unser Gedächtnis ein? Handeln wir auch jetzt noch nach dieser Erinnerung? Bis wir Tod sind?

“Der Körper soll gepflegt werden damit die Seele darin wohnt.” Zitat von Winston Churchill

Ekachai Eksaroj studiert Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse von Prof. Urs Lüthi, Flaut Michael Rauch ist Meisterschüler in der Klasse von Prof. Urs Lüthi.

Aufführungstermine von MACKIE MESSER:
Freitag, 21. Mai 2010, 19 Uhr 30 bei der Eröffnung / Vernissage des Festivals

Adresse:
Shedhalle
Schlachthausstr. 13
Tübingen

Sonntag, 23. Mai 2010, 20 Uhr, bei dem Kurzfilmprogramm "Auf die Ohren"

Adresse:
Leibnizhaus 2 im Gewölbekino
Stauffenbergstraße 30
Tübingen

Aufführung von Anomalien von Flaut Michael Rauch:
"Loops", Samstag ab 22Uhr -
Leibnizhaus 2 im Kino Studio
Stauffenbergstraße 30
Tübingen


Weitere Informationen zum Festival unter:
http://www.plattform-nobudget.de
 
Nadja Schulze
Mittwoch, 26. Mai 2010 bis Sonnabend, 29. Mai 2010
 
Jeanette Schulz/Aylin Uçar: "Das Gehirn altert - Neurodialog 2010"
 
Begleitende Ausstellung zur Tagung des Klinikums Kassel

26.–29. Mai 2010

Eröffnung: Mittwoch, 26.5.2010, 19 Uhr Südflügel/KulturBahnhof

Begleitend zur Tagung des Klinikums Kassel "Das Gehirn altert - Neurodialog 2010" zeigt der Kasseler Kunstverein eine Ausstellung mit zwei Künstlerinnen, die sich auf spezifisch künstlerische Weise mit Fragen der Arbeitsweise des Gehirns beschäftigen.

Aylin Uçar (*1981) geht ihrer eigenen Erinnerung nach und fragt, wie sie zustande kommt. Eine kleine Kugel in der Hand, Farbe und haptische Anmutung, ist Startpunkt für eine künstlerische Forschung über das Gehirn, das Gedächtnis und die Erinnerung. Sie führt in die Kindheit zurück und lässt vielfältige Bilder und Gefühle entstehen. Ein großformatiges Blatt nimmt täglich tagebuchartige Eintragungen auf, die sich in ihren Anknüpfungspunkten zu überlagern beginnen und eine Art Wolke oder Fluss bilden. Das Suchen nach Dingen, die Vergangenheit haben, führt sie zu Postkarten- und Familienbildersammlungen, aus denen sie Biografien zu montieren versucht, und schließlich auf den Dachboden des elterlichen Hauses, wo sie ihre Kindheit in Koffern und Kartons aufgehoben findet. Intime Blicke entstehen, die gleichzeitig eine neue Welt eröffnen - und damit zeigen, dass die Erinnerung nicht die tatsächliche Vergangenheit wiederbringt, sondern eigene Konstruktionen aufbaut.

Aylin Uçar studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel.

Jeanette Schulz (*1967) arbeitet seit vielen Jahren mit Wissenschaftlern, speziell mit Medizinern verschiedener Fachrichtungen zusammen. Nicht nur, dass sie komplizierte Operationen zeichnerisch darzustellen weiß - wie kein Video es leisten kann - sie entwickelt Schautafeln und Modelle komplexer Systeme, um deren Arbeits- und Wirkungsmechanismen darzustellen und zu reflektieren. Dabei bedient sie sich künstlerischer Wahrnehmungs- und Denkformen und unterläuft so gewohnte, scheinbar gesicherte Erklärungsmethoden der Illustration in der Medizin und in der Naturwissenschaft. Diese künstlerische Freiheit in der bildsprachlichen Repräsentation befreit so auch das Denken auf wissenschaftlicher Ebene und schafft Anschaulichkeit auf neuem Niveau.

Die Ausstellung ist eine Kooperation von: Klinikum Kassel und Kasseler Kunstverein.

Ausstellungsort: Südflügel/KulturBahnhof Kassel, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 11 bis 18 Uhr
 
Nadja Schulze
Dienstag, 1. Juni 2010 bis Donnerstag, 3. Juni 2010
 
Visual Circus 2010: Die Kunst und die Kraft der schnellen Bilder
 
The Visual Circus setzt sich mit den Spielarten moderner visueller Kunst auseinander, lotet mediale Schnittmengen aus und erschließt dabei seinen Besuchern neue Betrachtungsweisen, Strömungen und Perspektiven. Hier wird einer neuen, aufstrebenden VJ- und VisualistInnen-Kultur Raum geboten sich zu entfalten, sich der Öffentlichkeit in neuem Kontext abseits der Clubs zu präsentieren. Die Kultur der VisualistInnen, das Vjing etabliert sich zunehmend als eine aufstrebende Kunstform, die im neuen Licht gesehen und erfahren werden will. Vjing will ernst genommen werden und versteht sich nicht länger ausschließlich als Deko-Element oder Beiwerk zur Musik. Seit einigen Jahren erobern die VJ Künstler Veranstaltungssäle, Clubs, Kunstgalerien und Theater.

Auch Studierende und Absolventen der Kunsthochschule Kassel sind dabei, sowohl in der Ausstellung als auch beim Main Showcase in der Kulturfabrik Salzmann.

In der Ausstellung

MOISE
by KIM ASENDORF (Kassel)
Moise ist eine audiovisuelle Installation, die den Betrachter selbst zum Instrument macht. Jede Bewegung vor der Kamera wird durch Algorithmen in abstrakte Geräusche und Bilder umgewandelt. So lassen sich durch rhythmische Bewegungen oder gar durch simples Tanzen interessanten und schöne Noise Pads erzeugen, die durch passende Visuals unterstützt werden.

STRINGVILLE
by SEBASTIAN STAMM (Kunsthochschule Kassel)
Das Ganze trägt den Namen „Stringville“ und ist als bewegtes Bild/Illustration konzipiert und somit nicht interaktiv. Stringville ist eine Visualisierung von Abläufen auf einem String, die technisch nicht darstellbar sind und deswegen völlige Freiheit in der Darstellung geben. In periodischen Abständen zoomt die Kamera in die Szenerie und zeigt Details der Szenerie.

Die VJ's:

AUSDEMWELTRAUMINDIEZUKUNFT (Kassel)
Sebastian Stamm studiert an der Kunsthochschule Kassel Illustration und Animation, seit 4 Jahren gestalten sich seine Visuals mit „handgemachten“ Footage, welche deutlich zeigen wie viel Potential in ihm steckt.

SIGNAL MASSAKER (Kassel)
Michael Schmid studiert an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation und erläutert sein Vjing so: „Durch analoge Nachbearbeitung wird ein Videosignal gestört und dadurch ein das musikalische Bild erzeugt, welches mit Farben und Signalen spielt. Ergebnis ist ein einziges Signalmassaker.“

02.-03. Juni 2010
Salzmannfabrik, Sandershäuser Str. 34, 34123 Kassel


Website
http://www.armaberokay.de
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 3. Juni 2010 bis Sonntag, 6. Juni 2010
 
Illustrationsklasse Kassel auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen
 
Rund 130 Aussteller – deutsche und internationale Verlage, Agenturen und der Comic-Handel – präsentieren auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, über 300 Künstler aus aller Welt haben ihr Kommen angekündigt.

Auch der Comicnachwuchs ist in Erlangen vor Ort: Im Jungen Forum zeigt die Illustrationsklasse der Kunsthochschule Kassel auf der wichtigsten Veranstaltung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum ihr Können: Die Illustrationsklasse ist vom Donnerstag, den 3. Juni bis zum Sonntag, den 6. Juni in Erlangen mit einem Messestand vertreten. Ausgestellt und verkauft werden alle Publikationen und Produkte der Illu-Klasse: Bücher, T-Shirts und Postkarten. Die Besucher können sich ebenfalls in alle Ausgaben des Magazins "Triebwerk" vertiefen, in dem regelmäßig alle neuen Arbeiten der Studierenden der Klasse erscheinen: ein faszinierender Überblick über die Vielfalt und das Potential der jungen Comictalente. Die neue Ausgabe der „Triebwerk“ wurde jüngst als beste studentische Publikation nominiert und nimmt auf dem Comicsalon an einem Wettbewerb teil.

Triebwerk 4, Softcover, 96 Seiten in Farbe und schwarz/weiß, Format: 16,5 X 23 cm, € 9,95
mit englischen Übersetzungen am Seitenende
Cover: Daniela Witzel

Zu bestellen über die Website der Illustrationsklasse Kassel.

Messestandort der Illustrationsklasse
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle Erlangen
Standort: Halle JF, JF 12

Öffnungszeiten Messe und Ausstellungen
Donnerstag, 3. Juni 2010: 12:00 bis 19:00 Uhr
Freitag und Samstag, 4. und 5. Juni 2010: 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 6. Juni 2010: 10:00 bis 18:00 Uhr

Karten
Tageskarte: 9,00 / ermäßigt 6,00 Euro
Tageskarte Familien-Sonntag: 9,00 / ermäßigt 1,00 Euro (ermäßigte Karten nur an der Tageskasse)
Dauerkarte: 24,00 / ermäßigt 16,00 Euro

Weitere Informationen zur neuen Triebwerk unter:
http://www.kunsthochschule-kassel.de/presse/?sub=2&show=detail&id=95

Weitere Informationen zur Illustrationsklasse unter:
http://illuklasse.de/
 
Nadja Schulze
Sonntag, 6. Juni 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010
 
Friederike Feldmann: PAROLE
 
ERÖFFNUNG
SONNTAG 06.06.2010 16-19 Uhr

Parole ist ein 580 x 710 cm großes, rotes Tuch, das vor dem SOX Berlin zwischen zwei Häusern, von Dach zu Dach, über die Oranienstraße gespannt ist

Parole ist meine Handschrift

Parole ist nicht zu entziffern

Parole ist ein Transparent oder Banner

Parole sieht aus wie ein Wahlspruch oder Slogan

Parole heißt auf Italienisch: Wörter

Parole ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft. Ferdinand de Saussure verwendet ihn einerseits als Bezeichnung des konkreten Sprechaktes und andererseits als Bezeichnung des Ortes der Hervorbringung neuen sprachlichen Sinnes
--> Wikipedia

Parole ist eine Information, die zu meiner Identifizierung dient

Parole ist ein gegenständliches Gemälde

Parole ist nur vorübergehend zu sehen

Parole Parole Parole ist ein italienischer Schlager von Mina & Alberto Lupo aus dem Jahr 1971
--> YouTube


Friederike Feldmann, 26. Mai 2010

SOX
Oranienstr. 175
10999 Berlin
http://www.sox-berlin.com/

---
 
Nadja Schulze
Freitag, 11. Juni 2010 bis Sonntag, 13. Juni 2010
 
Stellwerk proudly presents: JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien
 
Liebe Stellwerk Freunde,

wir freuen uns wieder eine Ausstellung eines Studenten aus Kassel im STELLWERK ankündigen zu können:

11.06- 13.06.2010 JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien

Die Vernissage findet am Freitag, den 11.06.2010 um 19.00 Uhr im Stellwerk im Kulturbahnhof statt.

Ihr seid alle herzlich eingeladen.

Öffnungszeiten der Ausstellung am 12. und 13.06.2010: 16-20 Uhr


Lieben Gruß,

das Stellwerk- Team

--
>>stellwerk im Kulturbahnhof Kassel

www.stellwerkprogramm.de
 
Stellwerk-Team
Sonntag, 13. Juni 2010 bis Mittwoch, 16. Juni 2010
 
Carmen Lenhart // Flaut Rauch: Biennale "mulhouse 010"
 
Vom 13. Juni bis zum 16. Juni lädt die Stadt Mulhouse zur 9. Ausstellung der modernen Kunst der Gegenwart ein, die Kunst aus den europäischen Kunsthochschulen zeigt. An der Ausstellung, die parallel zur Kunstmesse in Basel stattfindet, nehmen junge Künstler aus Kunsthochschulen in Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz teil.

Carmen Lenhart, die Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher studierte, und Flaut Rauch, Meisterschüler in der Klasse von Prof. Urs Lüthi und Absolvent des Studiengangs der Bildenden Kunst, werden die Kunsthochschule Kassel in Frankreich vertreten.

Weitere Informationen zu Programm, Ausstellungsort und den Öffnungszeiten unter:
http://www.mulhouse.fr/fr/mulhouse-010/
 
Nadja Schulze
Montag, 14. Juni 2010 bis Dienstag, 15. Juni 2010
 
Wittgenstein-­Forum 2010
 
Tagung der Internationalen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft e. V.

Am 14. und 15. Juni 2010 findet in der Kunsthochschule Kassel das erste ‚Wittgenstein-Forum’ der ILWG statt. Die neu ins Leben gerufenen ‚Wittgenstein-Foren’ sollen künftig zweijährlich - zwischen den internationalen Kongressen der ILWG - an unterschiedlichen Universitäten stattfinden. Im Rahmen der geplanten Foren werden Vorträge von renommierten Wittgenstein-Forschern sowie die Mitgliederversammlungen der Gesellschaft stattfinden.

Als Referenten konnten in diesem Jahr Wolfgang Kienzler (Jena), Felix Mühlhölzer (Göttingen), Josef Rothhaupt (München) und Hans Julius Schneider (Potsdam) gewonnen werden. Auf Initiative von Josef Rothhaupt wird im Rahmen des diesjährigen ‚Wittgenstein-Forums’ ein Arbeitskreis ‚Wittgenstein-Nachlaß‘ in der ILWG begründet werden.

Zur Teilnahme sind alle Mitglieder der ILWG sowie die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.


Kunsthochschule Kassel,
Hörsaal,
Menzelstraße 13,
34121 Kassel

Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Programmpunkten unter:

http://www.ilwg.eu
 
Nadja Schulze
Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 11. Juli 2010
 
Daniela Witzel: Erzähl mir!
 
Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Daniela Witzel präsentiert ihre Arbeiten, die während ihres Aufenthaltes in der Künstlerkolonie Willingshausen entstanden sind. Daniela Witzel, geb. 1984 in Staßfurt, hat ihren Schwerpunkt in der Zeichnung. Sie studiert Illustration bei Prof. Hendrik Dorgathen. Bei dem Kasseler Verlag rotopol sind bereits ihre ersten zwei Bücher erschienen: „Die Kolonie“ (2008) und „Aus Angst die Schatten könnten fliehen“ (2009).

Daniela Witzels Zeichnungen – Einzelblätter, Skizzenbücher, Bild-Erzählungen – folgen nicht einfach ihren selbst erfundenen fantastischen Erzählungen oder ihren einfühlsamen wie kritischen Beobachtungen der Alltagswelt, sie entwickeln ein zeichnerisches Eigenleben auf dem Blatt, erfinden sich ständig eine neue Sprache, eigene Bild-Räume, die in seltsamem Dialog zum Thema und Text ein mehrfaches Sehen und Lesen erfordern. Dabei vermeidet sie, einen festgelegten grafischen Stil zu entwickeln, sondern versucht, sich auf allen Ebenen des Zeichnens (und Schreibens) stets selbst zu überraschen und so authentisch zu sein.

Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus
Merzhäuser Str.1, D-34628 Willingshausen

Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 14-17 Uhr,
Sa.&So. 10-12, 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung

Das Künstlerstipendium Willingshausen wird getragen
von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen,
art regio - Kulturengagement der Sparkassenversicherung,
der Gemeinde Willlingshausen und dem Schwalm-Eder Kreis


Weitere Informationen unter:
http://www.danielawitzel.blogspot.com/
http://www.willingshausen.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 26. September 2010
 
Tomorrow´s Photographers Today: Frederick Vidal im Musée de l´Élysée
 
Über 700 Bewerbungen aus rund 120 Kunsthochschulen und Akademien aus aller Welt erreichten die Kuratoren des Musée de l´Élysée für ihre Ausstellung „reGeneration: Tomorrow´s Photographers Today“. Frederick Vidal, ehemals Meisterschüler von Professor Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, überzeugte das Kuratorenteam mit seinen Arbeiten und zählt zu den innovativen Nachwuchshoffnungen der Fotografie, die in Lausanne ausstellen werden.

Die Ausstellung liefert eine Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Fotografie und zeigt aufstrebende junge Fotografen.

Ausstellungsort:

Musée de l'Élysée
18, avenue de l'Élysée
1014 Lausanne - Switzerland
Tel. ++41 21 316 99 11
Fax ++41 21 316 99 12
Mail info[at]elysee.ch
Website: http://www.elysee.ch/

Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, den 18. Juni 2010 um 20 Uhr in Lausanne statt. Die Ausstellung ist vom 19. Juni bis 26. September geöffnet. Zudem wird die Ausstellung in Kapstadt, Mailand und New York gastieren.
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 19. Juni 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010
 
Anja Saran: „Animal Art“ // Ausstellung im Kunstverein Worms
 
19.06 bis 18.07.2010

Vernissage im Rahmen der Wormser Kulturnacht
19. Juni um 19 Uhr
im Kunstverein Worms, Renzstraße 7-9
Einführung: Dr. Dietmar Schuth

Öffnungszeiten:
Mi 18-20 Uhr, Sa + So 15-18 Uhr
Kontakt: Dr. Klaus Döll, Tel.: 0172 6918976

Weitere Informationen unter: http://www.kunstverein-worms.de/01-aktuell/01-1-aktuell.html
 
Nadja Schulze
Donnerstag, 8. Juli 2010 bis Sonnabend, 10. Juli 2010
 
Jung Im Seo: REALER RAUM vs. GEISTIGER RAUM
 
Ausstellungsdauer: Donnerstag, den 08. bis Samstag, den 10. Juli 2010

Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, den 07. Juli 2010, um 19 Uhr

In ihrer künstlerischen Abschlussarbeit setzt sich Jung Im Seo zeichnerisch und installativ mit dem Gedanken zur Existenz des geistigen Raumes und des realen Raumes auseinander. Der reale Raum ist physikalisch messbar und somit seine Größe definierbar. Aber kann ein geistiger Raum wie ein realer Raum existieren? Welches sind die Parameter dazu? Und wie verhalten sich beide Räume, wenn sie aufeinander stossen?

Abschlussarbeit bei Joel Baumann, Professor für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel


Öffnungszeiten für diese Ausstellung: 16 bis 19 Uhr

Ausstellungsort:
Warte für Kunst
Ausstellungsort und Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst.
Frankfurter Str. 54
34121 Kassel

Melanie Vogel
Telefon 0163 739 8 775
E-Mail: post@warte-kunst.de
http://warte-kunst.de/
 
Nadja Schulze
Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010
 
Jahresausstellung "Rundgang 2010"
 
Die Studierenden der Kunsthochschule Kassel stellen aus
11. – 18. Juli 2010

Auch in diesem Jahr wird die Kunsthochschule Kassel im Juli ihren traditionellen Rundgang durchführen. Die besondere Atmosphäre hat in den vorangegangenen Jahren zu stetig steigenden Besucherzahlen geführt. Erstmalig wird das Konzept und die Koordination des Rundgangs von einem studentischen Kernteam bewerkstelligt.

Während dieses multimedialen Kunstfestes präsentieren die Studierenden ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Dies geschieht nicht nur in Ausstellungen, sondern auch durch Filmvorführungen, Performances und Interaktive Medieninstallationen. Konzerte, Cafés und Bars runden dieses Programm ab.

Vernissage: 11. Juli, 11 Uhr
Preisverleihung: 17. Juli, 18 Uhr
Finissage: 18. Juli, 21 Uhr

Veranstaltungsort ist jeweils: Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, Nordbau, 34121 Kassel

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Donnerstag: 15 Uhr bis 21 Uhr
Freitag, Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 21 Uhr

Ausstellungsort:
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel


Führungen

Montag bis Freitag jeweils um 15 Uhr 30 und um 18 Uhr
Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr 30 und um 15 Uhr
Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang des Nordbaus der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, 34121 Kassel

Weitere Termine und ein Lageplan unter:
http://rundgang2010.de/wp-content/uploads/ProgrammLageplan_aktuell.pdf

Website:
http://www.rundgang2010.de/
 
Judith Groth, i A. des studentischen Kernteams des Rundgangs 2010
Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010
 
Ausstellung "Examen 2010"
 
Jedes Jahr präsentieren die Absolventinnen und Absolventen der Kunsthochschule Kassel ihre Arbeiten der Öffentlichkeit, so auch in diesem Jahr vom 11. bis 17. Juli.

Vernissage: Samstag, den 10. Juli 2010, 19 Uhr
Finissage-Party: Samstag, den 17. Juli 2010, 21 Uhr

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Öffnungszeiten:
Montag - Freitags: 14 Uhr bis 20 Uhr
Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 20 Uhr

Ausstellungsort:
documenta-Halle
Friedrichsplatz
34117 Kassel

Weitere Informationen unter: http://www.examen10.de/
 
Nadja Schulze
Dienstag, 13. Juli 2010 bis Freitag, 23. Juli 2010
 
trois et moi /// EKACHAI EKSAROJ /// ANN SCHOMBURG /// FLAUT M RAUCH ///
 
trois et moi trois et moi trois et moi

/// VIDEO /// ZEICHNUNG /// INSTALLATION /// MALEREI /// SKULPTUR /// DRUCK ///

/// EINLADUNG ZUR VERNISSAGE AM 13. JULI UM 19 UHR ///

/// AUSSTELLUNG GEÖFFNET VOM 13. - 23. JULI 2010 /// GALERIE MELCHIOR KASSEL ///

Öffnungszeiten: 13.07.2010 - 23.07.2010
Dienstag: 13.07.2010 Vernissage ab 19 Uhr
Mittwoch: 14.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Donnerstag: 15.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Dienstag: 20.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Mittwoch: 21.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Donnerstag: 22.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung:
+ 49 (0) 561 16730
+49 (0) 160 420 24 84 ! Ekachai Eksaroj
+49 (0) 170 40 50 777 ! Ann Schomburg
+49 (0) 151 567 24 168! Flaut M. Rauch


Kunstagentur Karin Melchior, Terrasse 15, 34117 Kassel, Tel. 0561 - 16730, kunstagentur-k.melchior@t-online.de
www.galeriemelchior.de

Alle 3 Künstler werden zu o.g. Zeiten anwesend sein.
 
Nadja Schulze
Freitag, 16. Juli 2010 bis Sonntag, 25. Juli 2010
 
Tomoko Goto: Go to...
 
Tomoko Goto, Meisterschülerin bei Prof. Urs Lüthi, stellt vom 16. Juli bis 25. Juli in der Galerie Coucou in Kassel aus.

Eröffnung mit Performance: Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: Freitag, den 16. bis Sonntag, den 25. Juli 2010
Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr

Während den regulären Öffnungszeiten werden regelmäßig Performances stattfinden.

Ausstellungsort:
Galerie Coucou
Werner-Hilpert-Straße 8
34117 Kassel
www.coucou-coucou.com
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 31. Juli 2010 bis Sonntag, 5. September 2010
 
FOTOSOMMER STUTTGART 2010 | Award Show mit Maja Wirkus und Frederick Vidal
 
Maja Wirkus und Frederick Vidal zeigen ihre Arbeiten beim FOTOSOMMER Stuttgart 2010.

Die Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 wird einen Überblick über die aktuelle Fotografie in einem breit angelegten Spektrum von künstlerischen bis dokumentarischen Positionen bieten.

Eine internationale Jury wählte aus über 500 Einsendungen 28 Arbeiten, die nun während der Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 präsentiert werden aus - darunter auch Fotografien von Frederick Vidal und Maja Wirkus. Maja Wirkus studiert bei Professor Bernhard Prinz Experimentelle Fotografie an der Kunsthochschule Kassel. Frederick Vidal hat sein Studium bei Professor Bernhard Prinz bereits erfolgreich abgeschlossen und war bis vor kurzem Meisterschüler.

Eröffnung und Preisverleihung: 30. Juli 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 31. Juli – 05. September 2010
Ort: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart
Öffnungszeiten: Di, Do–So 11–18 Uhr, Mi 11–20 Uhr
Website: http://www.fotosommer-stuttgart.de/awardshow.html

Weitere Informationen unter zu Maja Wirkus und Frederick Vidal unter
http://www.majawirkus.com/
http://www.frederickvidal.de/
 
Nadja Schulze
Freitag, 6. August 2010 bis Sonntag, 15. August 2010
 
"Der kleine Horrorladen". Ein Horror-Kult-Trash-Musical mit Studierenden der Kunsthochschule Kassel
 
Die Bühnenmaschine präsentiert "Der kleine Horrorladen", eine Studio Lev Produktion. Mit dabei sind zahlreiche Studierende der Kunsthochschule Kassel, die auch die fantasievollen Kostüme entworfen und gestaltet haben. Premiere des Musicals ist am 06. August 2010.

Termine:
Premiere: 6.August 2010, 19:30

Weitere Termine:
7. August, 15:00
7. August, 19:30
8. August, 15:00
13. August, 19:30
14. August, 15:00
14. August, 19:30
15. August, 15:00

Die Karten liegen preislich zwischen 8,50 und 17 Euro und können unter AudreyZwo@gmail.com sowie direkt beim TIC bestellt werden.

Veranstaltungsort:

TIC
Akazienweg 24
34117 Kassel
http://www.theaterimcentrum.de/
 
Nadja Schulze
Freitag, 6. August 2010 bis Sonnabend, 14. August 2010
 
„Cholita Libre“ von Rike Holtz und Jana Richter auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru)
 
Der Dokumentarfilm „Cholita Libre – Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ von Meisterschülerin Jana Richter und Rike Holtz, Studentin des Studienschwerpunktes "Film und Fernsehen" des Studiengangs Visuelle Kommunikation in der Klasse von Prof. Yana Drouz, wird auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru) - Festival des Lateinamerikanischen Films gezeigt, das vom 06. bis 14. August stattfindet.

CHOLITA LIBRE handelt von bolivianischen Frauen, - Cholitas und Wrestlerinnen -, die nicht nur die Verantwortung tragen, sondern auch Männer auf den Schultern - innerhalb und außerhalb des Rings. Hart arbeitende Frauen, die selbst in der schlimmsten Krise wissen, dass auf Gewinn wie Verlust das Gleiche folgen muss: weiter zu kämpfen.

Der Film über das Leben von Frauen in Bolivien, lief bereits auf internationalen Filmfestivals in Holland, Rumänien und Südamerika. Auf dem „mujeres en foco“-Filmfestival in Buenos Aires gewann er den Hauptpreis der Jury.

Weitere Informationen zum Festival unter:
http://www.festivaldelima.com/2010/
 
Nadja Schulze
Sonntag, 15. August 2010 bis Sonntag, 3. Oktober 2010
 
Miao Xiaochun: Macromania
 
Miao Xiaochun gilt als einer der profiliertesten Fotografen und Medienkünstler sowohl innerhalb der zeitgenössischen Kunst Chinas als auch innerhalb der aktuellsten internationalen Strömungen. Er studierte zuerst in China, in Nanjing und Beijing, dann in Deutschland an der Kunsthochschule Kassel. Seit 2000 lehrt er auch an der Central Academy of Fine Arts, Beijing.

Immer wieder kreisen Miao Xiaochuns Themen um den modernen Menschen, der zwischen Tradition und Zukunftsvisionen hin und her gerissen wird.

Zum Kunsttalk am Eröffnungstag, am Sonntag, den 15.08.2010, lädt das Ludwig Museum zwischen 15 Uhr und 16 Uhr zum Gespräch mit Prof. Dr. Ursula Panhans-Bühler, bei der Miao Xiaochun an der Kunsthochschule in Kassel studierte, und mit dem Museumspädagogen Rolf Ohly.

Adresse:
Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am Deutschen Eck)
D-56068 Koblenz · Tel: 02 61-30 40 40
www.ludwigmuseum.org
 
Nadja Schulze
Montag, 23. August 2010 bis Mittwoch, 25. August 2010
 
Examenssausstellung „Seilschaften“ von Sarah Walters
 
Sarah Walters lädt herzlich zu ihrer Examenssausstellung "Seilschaften" im Kasseler Hauptbahnhof ein.

Die Eröffnung findet am Montag, den 23. August um 19.00 Uhr statt.

Öffnungszeiten:
Montag, 19.00 Uhr
Dienstag, 14.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 14.00 - 18.00 Uhr

Hauptbahnhof Kassel
beim Haupteingang im Glaskasten linker Hand
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 4. September 2010 bis Sonnabend, 11. September 2010
 
SPIELRÄUME I zur Kasseler Museumsnacht
 
Gemeinschaftsausstellung von Künstlern und Künstlerinnen der NACHRICHTENMEISTEREI

Die Ausstellung ist der Auftakt einer geplanten Ausstellungsreihe jeweils um die Kasseler Museumsnacht herum und soll einen Überblick über die aktuellen Arbeiten lokaler KünstlerInnen geben.

Unter dem Titel SPIELRÄUME werden Arbeiten aus unterschiedlichen Medien, wie Fotografie, Video, Skulptur, gezeigt. Bei der Eröffnung am 04.09.2010 finden stündlich Performances statt.
 
04.09. – 11.09.2010
Öffnungszeiten täglich 17 – 22 Uhr
am 04.09. bis 1 Uhr
 
Turnhalle am Kulturbahnhof
Nachrichtenmeisterei
Franz-Ulrich-Straße 14-20
34117 Kassel
zentrale@nachrichtenmeisterei.de
www.nachrichtenmeisterei.de
 
www.nachrichtenmeisterei.de/?page_id=221
 
Alexandra Berge
Sonntag, 5. September 2010 bis Donnerstag, 28. Oktober 2010
 
Stefan Pietryga
ROT TRIFFT BLAU
Skulpturen und malerische Arbeiten

 
Vernissage 5. 9.2010 von 17 bis 19 Uhr


Öffnungszeiten.
Mittwoch und Donnerstag 15-18 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung
 
Kunstagentur Karin Melchior
Terrasse 15
34117 Kassel
Tel :0561 16730
 
www.galeriemelchior.de
 
Pia Baumann
Dienstag, 7. September 2010 bis Mittwoch, 8. September 2010
 
Interception / Tête à Tête
 
Flaut M. Rauch, Ann Schomburg & Ekachai Eksaroj
zeigen Fotos, Skulpturen und Objekte, in zusammenhängender Performance von
Ann Schomburg & Flaut M. Rauch.
Über das Auffinden und Auffangen von realen Träumen und Erkenntnissen durch vorgegebene Fragen und Aufwecken mit Soundcollagen. Über eigene Träume &
Visionen bis zu den Antworten der Besucher. Vom Ich zu Sich.
 
19 Uhr
 
THE FORGOTTEN BAR /
GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL
BOPPSTRASSE 5
10967 BERLIN
GERMANY 
 
schaumundrausch.info
 
Ekachai Eksaroj
Donnerstag, 9. September 2010 bis Freitag, 10. September 2010
 
7. Haydauer Filmtage: Filme und Trickfilme von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
 
Der Kulturring im Förderverein Kloster Haydau präsentiert vom 9.-10. September 2010 die Haydauer Filmtage in der Klosterscheune Altmorschen. Bereits zum siebten Mal wird den Studenten der Kunsthochschule Kassel damit die Möglichkeit geboten, ihre Werke aus den Bereichen Film, Trickfilm und Freie Kunst der Öffentlichkeit zu zeigen.

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist der Spielfilm „Suicide Club“ von Olaf Saumer, der noch vor dem offiziellen deutschlandweiten Kinostart zu sehen sein wird. Der Film hat 2010 den Interfilmpreis des Max Ophüls-Filmfestivals gewonnen.

Organisiert werden die Haydauer Filmtage von Tobias Böhm, der sein Studium der Visuellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film und Fernsehen erfolgreich abgeschlossen hat. Am 10. September werden nach der Filmvorführung auch zwei Preise vergeben, ein Publikums- als auch ein Jury-Preis.

Das Programm der Filmtage setzt sich durch eine Auswahl an Spielfilmen, Dokumentationen, Animationen sowie freien künstlerischen Arbeiten zusammen. Sponsoren der Preisgelder sind die Raiffeisen Warenzentrale Kassel sowie das Herz- und Kreislaufzentrum - Rotenburg a.d. Fulda.

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.haydauerfilmtage.de

Zum Programm

Donnerstag, 9. September 2010

SUICIDE CLUB von Olaf Saumer

Bei Sonnenaufgang treffen sich fünf Menschen auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Fünf völlig unterschiedliche Charaktere. Keiner weiß von dem anderen, warum und weshalb dem Leben ein jähes Ende gesetzt werden soll. Durch eine absurde Verkettung von Ereignissen, müssen sie gemeinsam dort oben bis zum Abend ausharren. Sie erleben einen Tag, den keiner der Fünf vergessen wird.

Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr


Freitag, 10. September 2010

„Kurz und Knapp“ - Kurzfilmprogramm:

A Cappella (Gruppenprojekt)

Elysium (Sun & Egg)

Hertzflimmern (Mirco Kutscheidt)

Warum mag jeder Würstchen? (Stefan Vogt)

Ahle Worscht (Stefan Vogt, Niko Kilian, Tobias Siebert)

Pierre & der Spinatdrache (Helene Tragesse)

Share (Daniel van Westen)

Der präzise Peter (Martin Schmidt)

Duell (Anna Esteve Reig)

Günther und der verlorene Knopf (Stefan Vogt)

Schattengewächs (Dennis Stein-Schomburg)

Abenteuer zusammen (Stefan Vogt)

Home (Sheree Betz & Karolina Chyzewska)

MS in a Bottle (Florian Grolig)

Die Auserwählten (Damian Harmata)

Alles wird gut (Matthias Krumrey & Christian Wittmoser)

Siegi steigt aus (Christine Schäfer)

Im Anschluss Verleihung Haydauer Stein und Publikumspreis


Veranstaltungsort:

Kloster Haydau
In der Haydau 6
34326 Morschen
 
Nadja Schulze
Sonnabend, 11. September 2010 bis Freitag, 22. Oktober 2010
 
+6/2010: Die Columbus Art Foundation zeigt Arbeiten von Mascha Danzis
 
Mascha Danzis, die an der Kunsthochschule Kassel studierte, stellt auf Einladung der Columbus Art Foundation in der Leipziger Spinnerei aus. Unter 80 eingegangenen Bewerbungen aus 25 Ausbildungsstätten wurden die Arbeiten von Mascha Danzis ausgewählt. Die Ausstellung "+6/2010" zeigt nun die sechs Favouriten, die es auf die Shortlist der Columbus Art Foundation geschafft haben und in die engere Auswahl für den Preis kommen.

Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr unter anderem Iris Dressler (Direktorin, Württembergischer Kunstverein Stuttgart), Angelika Nollert (Direktorin, Neues Museum Nürnberg) und Agnes Wegner (Ausstellungsleitung, Temporäre Kunsthalle Berlin und VIP Consultant, Frieze Art Fair).


Ausstellungsdauer: 11.September bis 22.Oktober 2010

Ausstellungsort:
Leipziger Baumwollspinnerei
Spinnereistraße 7
04179 Leipzig
Lageplan unter: http://spinnereigalerien.de/lageplan/

Weitere Informationen zur Stiftung und zum Preis unter:http://www.c-af.de/
 
Nadja Schulze
Freitag, 17. September 2010 bis Sonntag, 19. September 2010
 
Jan Luke und Johannes Wildermuth beim stallarte 10
 
Bereits zum dritten Mal in Folge findet 2010 das jährliche stallarte-Festival für Bildende Kunst, Lyrik und Neue Musik in Roringen bei Göttingen statt. Auch Jan Luke und Johannes Wildermuth, beide studieren in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher Bildende Kunst, werden mit einigen Arbeiten vertreten sein.

Weitere Informationen unter: http://www.stallarte.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 24. September 2010 bis Sonntag, 10. Oktober 2010
 
4. INTERNATIONALER MARIANNE-BRANDT-WETTBEWERB 2010
 
Maja Wirkus, die an der Kunsthochschule Kassel bei Professor Bernhard Prinz den Studienschwerpunkt Experimentelle Fotografie studiert, ist mit ihren Arbeiten bei der Ausstellung des 4. Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbes 2010 zu sehen.

Ausstellungsort:
Sächsischen Industriemuseum Chemnitz
Zwickauer Straße 119
Tel.: 0371 3676-140
Website: http://www.saechsisches-industriemuseum.de/_html/www/chemnitz/home.htm
 
Nadja Schulze

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